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Rückblick: Trotz Abstand nah dran! – Quartiersarbeit in Zeiten von Corona

 

Quartiersarbeit lebt von persönlichen Begegnungen. Doch Corona hat unserer Gesellschaft Distanz „verordnet“ und dabei gleichzeitig Unterstützung wichtiger denn je werden lassen. Davon waren auch die Quartiere betroffen. Stadtverwaltungen waren nicht mehr zu erreichen, Stadtteilbüros wurden geschlossen. Die Menschen waren oftmals mit ihren Ängsten und Nöten auf sich alleine gestellt. Die Quartiersarbeit musste sich verändern und wird auch perspektivisch nicht mehr die Gleiche sein wie vor Corona. In diesen Zeiten zeigt sich aber auch, dass aufgebaute Netzwerkstrukturen, persönlicher Einsatz und innovative Formen der Kontaktaufnahme der Krise trotzen können. Wie schaffen wir wieder Zugänge und Vertrauen, wenn auch auf Abstand? Eröffnet uns die digitale Welt hier neue Möglichkeiten? Nicht vergessen werden dürfen Aspekte wie seelische Gesundheit in der Quartiersarbeit.

 

Um eine erste Bilanz zu ziehen und den gemeinsamen Austausch zu diesen Themen zu ermöglichen, lud die LAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit Baden-Württemberg e.V. Ende Juli zu der analog stattfindenden Tagung „Trotz Abstand nah dran! – Quartiersarbeit in Zeiten von Corona“ ein. Zu dieser Tagung, die durch Sozialministerium gefördert wurde, kamen Akteure aus Verwaltung, Politik, Interessenvertretungen und Wohnungswirtschaft sowie Bewohnende aus den Quartieren, freie Träger, Studierende und weitere Interessierte zusammen.

 

Das Tagungsvideo mit Impressionen zur Veranstaltung und Stellungnahmen von Referentinnen und Referenten ist nun veröffentlicht. Viel Vergnügen beim Anschauen! » Zum Video

 

 

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