Sie sind hier: »Aktuelles / Neuigkeiten / Artikel

 Förderprogramm zur Sicherung von sozialer Teilhabe und gesellschaftlichem Zusammenhalt im Quartier

Mit dem neuen Förderprogramm zur Sicherung von sozialer Teilhabe und gesellschaftlichem Zusammenhalt im Quartier verfolgt das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration das Ziel die Bewohnerinnen und Bewohner mithilfe von nachhaltig wirkenden Angeboten der Quartiersentwicklung bei der Bewältigung von allgemeinen krisenhaften Situationen zu unterstützen. Somit soll die soziale Teilhabe insbesondere einkommensschwacher Haushalte im Quartier gesichert und der gesellschaftliche Zusammenhalt gefördert werden.
 
Gefördert werden können dafür zusätzliche Maßnahmen der Kommunen insbesondere für:
  • zusätzliche soziale Betreuung,
  • die Einrichtung von niederschwellig zugänglichen „offenen Orten“ und einladenden Treffpunkten im Sozialraum, die Begegnung über Generationen hinweg (generationenübergreifend) ermöglichen,
  • zusätzliche Beratung sowie für Weitervermittlungs- oder Lotsenfunktionen,
  • Informationsmaterial, Anzeigen etc., z.B. mit Kontaktadressen für die Zielgruppe oder ähnlichen Informationen,
  • Veranstaltungen, die z.B. dazu beitragen,
    • die Vernetzung zwischen Menschen mit Armutserfahrung und zwischen Menschen mit und ohne Armutserfahrung zu fördern und bei denen man zwanglos miteinander ins Gespräch kommen kann,
    • Einsparmöglichkeiten bei Lebenshaltungskosten zu vermitteln.
Zudem können die Weiterentwicklung der Beratungs- und Vernetzungsstrukturen vor Ort angeregt und die Zusammenarbeit der Akteurinnen und Akteure im Quartier gefördert werden.
 
Die Angebote müssen allen Generationen offenstehen, insbesondere der Zielgruppe der älteren Menschen.
 
Antragsberechtigt sind Städte und Gemeinden, Stadt- und Landkreise aus Baden-Württemberg. Geförderte Projekte sollen baldmöglichst beginnen und spätestens am 31. Mai 2023 abgeschlossen sein.
 
 

 Regionalkonferenz Süßen | Dokumentation ab jetzt verfügbar!

Am 19. Oktober 2022 veranstalteten der Landkreis Göppingen und das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration gemeinsam mit der FamilienForschung Baden-Württemberg die siebte Regionalkonferenz im Rahmen der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“. Bei der Veranstaltung, die in diesem Jahr in einem hybriden Format stattfand, kamen 50 Teilnehmende und Mitwirkende in Präsenz sowie knapp 380 Online-Teilnehmende zusammen, um sich über eine beteiligungsorientierte und generationengerechte Quartiersentwicklung auszutauschen.

 

Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Rudolf Dangelmayr, Dezernent für Jugend und Soziales des Landkreises Göppingen, und Staatssekretärin Dr. Ute Leidig. Im Anschluss daran gab Alexandra Schmider vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration einen Überblick über die Landesstrategie. Was eine partizipative Quartiersentwicklung leisten kann, zeigte dann der folgende Praxisbericht von Dr. Armin König, Bürgermeister der Gemeinde Illingen.

 

Anschließend fand eine Gesprächsrunde mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren, die in der Quartiersentwicklung im Landkreis Göppingen aktiv sind, statt: Jobst Kraus, Vorstand der Bad Boller Dorfladen eG, Thomas Schubert, Bürgermeister der Gemeinde Eschenbach, Christine Pfundtner vom Mehrgenerationenhaus in Geislingen an der Steige, Dr. Irmgard Ehlers, Quartierskoordinatorin der Gemeinde Salach, und Magdalene Rupp, Quartierskoordinatorin in Waldstetten-Wißgoldingen, gaben spannende Einblicke in ihre aktuellen Quartiersprojekte. Zum Abschluss der Veranstaltung stellten dann die Ansprechpartnerinnen für Projektberatung, Förderung und Qualifizierung vor, wie neue Projekte von der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ unterstützt werden können.

 

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden und Mitwirkenden für das Gelingen der Regionalkonferenz in Süßen. Schön, dass Sie dabei waren!

 

Den ausführlichen Veranstaltungsrückblick samt dem Vortrag von Herrn Dr. König als Video und weiteren Materialien zu den vorgestellten Projekten und Angeboten der Landesstrategie finden Sie hier.

 

 Gewusst wie: Quartiersakademie unterstützt bei Qualifizierung zur Quartiersentwicklung vor Ort

Planen Sie die Einrichtung eines Quartiertreffs, ein neues Integrationsprojekt, die Gestaltung von öffentlichen Räumen oder Bürgerbeteiligungsverfahren? Was muss da beachtet werden? Welche erfolgsversprechenden Instrumente gibt es? Wer sollte alles miteinbezogen werden? Für solche Fälle kann eine Inhouse-Fortbildung für alle beteiligten haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden vor Ort weiterhelfen. In Baden-Württemberg ist die Quartiersakademie Ihr Ansprechpartner für diese Fragen. Die Quartiersakademie berät Städte, Gemeinden, Landkreise oder zivilgesellschaftliche Organisationen zu den jeweils vor Ort passenden Themen. Sie arbeitet eng mit vielen erfahrenen Fortbildungsträgern zusammen. 

 

Die Veranstaltungen der Quartiersakademie können aus Landesmitteln finanziell gefördert werden und das Angebot ist mit anderen Förderbausteinen der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ kombinierbar. 

 

Alle, die eine solche Fortbildung bei sich vor Ort zu Themen der Quartiersentwicklung durchführen möchten, können sich an die Quartiersakademie wenden. Thema, Ort und Zeit der Inhouse-Fortbildung können selbst festgelegt werden. Für den Einstieg in die Quartiersentwicklung eignet sich eine Einführungsqualifizierung. Diese ist auch ein guter Ausgangspunkt für eine anschließende Standortbestimmung, Konzeptentwicklung oder zur Vorbereitung eines Förderantrags. Weitere Informationen sowie die Kontaktdaten können Sie auf der Website der Quartiersakademie einsehen.

 

Die Quartiersakademie wird finanziert aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Die Koordinierungsstelle Quartiersakademie ist angesiedelt beim Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg.

 

Kontakt:
Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg
Koordinierungsstelle Quartiersakademie
Lindenspürstraße 39
70176 Stuttgart
Telefon: 0711 6375-317
E-Mail: info@quartiersakademie.de
www.quartiersakademie.de

 

 Weitere Förderprogramme und Ausschreibungen

Wir haben für Sie weitere interessante Förderprogramme zusammengestellt. Kennen Sie schon…

 

Publikumspreis „Digital für alle“:

Mit dem Publikumspreis werden im Rahmen des „Digitaltags 2022“ Initiativen ausgezeichnet, die das digitale Miteinander stärken. Gesucht werden Projekte, die sich für digitale Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen – im digitalen Raum oder mithilfe digitaler Technologien.

 

Weitere Informationen

 

______________________________________________________________________________________

 

Marie Simon Pflegepreis:

Im Zusammenhang mit der Berliner Pflegekonferenz lobt die spectrumK GmbH den Marie Simon Pflegepreis für innovative Pflegeprojekte und Lösungsansätze für Fragestellungen rund um Versorgung und Betreuung älterer oder pflegebedürftiger Menschen aus. Bewerben können sich Initiativen, Organisationen, Unternehmen und Einzelpersonen.

 

Bewerbungen sind noch bis 30. Dezember 2022 möglich.

 

Teilnahmebedingungen

Weitere Informationen

 

______________________________________________________________________________________

 

Programm „D-Care Lab BW 2023“:

Mit dem Innovationsprogramm D-Care Lab BW bieten der Grünhof e.V. und die Diakonie Baden zehn verschiedenen Teams die Chance, mit professioneller Innovationsbegleitung neuartige Pflege- und Versorgungskonzepte für konkrete Problemstellungen vor Ort zu entwickeln und im Anschluss erfolgreich umzusetzen.

 

Innovationsteams können sich bis zum 31. Januar 2023 bewerben.

 

Ausschreibung

Weitere Informationen

 

______________________________________________________________________________________

 

Ideenwettbewerb „Engagiert für Klimaschutz“:

Mit dem Ideenwettbewerb des Rahmenprogramms „Engagiert für Klimaschutz“ werden innovative Ideen gesucht, wie Organisationen in Kultur, Sport oder im sozialen Bereich eigene Zugänge zum Thema Klimaschutz entwickeln, selbst in ihrem Umfeld aktiv werden und so den politischen und gesellschaftlichen Diskurs bereichern können.

 

Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2023.

 

Weitere Informationen

 

 

 Aktuelle Veranstaltungshinweise

„Denkraum Quartier“ am 30. November 2022:

Der Denkraum Quartier ist ein offenes Veranstaltungsformat der Allianz für Beteiligung, das von der Vielfalt und den Ideen seiner Teilnehmenden zum Leben erweckt wird. Im Denkraum tauschen Sie sich zu Themen, Fragen oder Herausforderungen zu Projekten der Quartiersimpulse aus und bringen die Projekte gemeinsam voran. Kooperative Zusammenarbeit, kollegiale Beratung auf Augenhöhe und miteinander Lernen stehen im Fokus.

 

Wann: 30. November 2022, 14:00-17:00 Uhr
Wo: Online

 

Weitere Informationen und Anmeldung_________________________________________________________________________________

 

_________________________________

 

„Mittendrin im Quartier – ambulant betreute Wohnformen für Menschen mit Behinderungen“ am 13./ 14. Dezember 2022:

Eine Wohnform, die in besonderer Weise dazu beiträgt, dass Personen mit Assistenzbedarf „mittendrin im Quartier“ gemeinschaftlich und möglichst selbstbestimmt leben können, sind ambulant betreute Wohngemeinschaften. Die Fachtagung der FaWo (Fachstelle ambulant unterstützte Wohnformen) greift diese Entwicklungen auf, thematisiert etwa die Wohnwünsche von Menschen mit Behinderungen sowie weitere Perspektiven und Entwicklungen ambulant unterstützter Wohnformen. Im Fokus stehen insbesondere ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Behinderungen.

 

Am 13. Dezember 2022 findet die Fachtagung im Hospitalhof in Stuttgart statt. Eine Teilnahme ist vor Ort und online möglich. Am 14. Dezember 2022 besteht im Rahmen der Fachtagung die Möglichkeit an Online-Praxisforen zur Vertiefung teilzunehmen.

 

Wann: 13./ 14. Dezember 2022
Wo: Hospitalhof Stuttgart/ Online

 

Flyer

Weitere Informationen und Anmeldung

 

 

 Fünfter Fachtag Quartiersentwicklung | Dokumentation ab jetzt verfügbar

Hier geht's zum Fachtag

Der 5. Landesfachtag Quartiersentwicklung am 5. Juli 2022 rückte das Motto „Starke Quartiere – Zusammenhalt in herausfordernden Zeiten“ in den Mittelpunkt. Knapp 400 Quartiersaktive aus ganz Baden-Württemberg hatten sich hierzu angemeldet. Erstmalig hatten das Quartiersteam des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg und die FamilienForschung BW gemeinsam mit dem Bündnis „Wir sind dran“ zu einem neuen Format eingeladen: Die Interessierten konnten wählen, ob sie den Fachtag in Stuttgart oder Bad Waldsee in Präsenz oder online besuchen. Per Live-Stream wurde das Rahmenprogramm in Stuttgart an die anderen Orte übertragen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Lisa Welzhöfer, Stuttgarter Nachrichten.

 

Mit einer einführenden Begrüßung eröffnete Ulrich Schmolz, Leiter des Referats Quartiersentwicklung im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration, den hybriden Fachtag im Hospitalhof in Stuttgart. Ulrich Schmolz wies darauf hin, welche Bedeutung Quartiere gerade in krisenhaften Zeiten haben: „Nirgends anders als in den Quartieren vor Ort entsteht gesellschaftlicher Zusammenhalt. Dort organisiert sich unser Zusammenleben und oft auch Hilfe, die unkompliziert und direkt ankommt.“ Für die Key-Note war Prof.in Dr. Claudia Neu, Universität Göttingen, gewonnen worden, die online zugeschaltet wurde. Sie präsentierte in ihrem Vortrag „Stärkung von Engagement, Teilhabe und Zusammenhalt im Quartier durch innovative Akteurskonstellationen“ vielfältige Forschungsergebnisse zu der Frage, wie in den Quartieren ein robuster sozialer Zusammenhalt entstehen kann.

 

Nach der ersten Forenphase mit vielfältigen Themen, einer gemeinsamen Mittagspause und einem unterhaltsamen Mittagsprogramm stand Manne Lucha, Minister für Soziales, Gesundheit und Integration, im Hospitalhof in einem Interviewgespräch zur Verfügung. Danach trafen sich die Teilnehmenden zum zweiten Mal, um sich in Foren zu aktuellen Themen der Quartiersentwicklung auszutauschen und zu vernetzen. Ulrich Schmolz übernahm die Abschlussworte und schickte alle Quartiersaktiven mit besten Wünschen und herzlichem Dank auf ihren Heimweg.

 

Die Dokumentation samt Materialien aus den Foren finden Sie hier.

 

 Lebenswelten & Lebenslagen in Quartiersentwicklungsprozessen | 4. Expertentalk der Quartiersakademie

„Lebenswelten und Lebenslagen erfassen, verstehen und in Quartiersentwicklungsprozesse einbringen“ – unter diesem Titel lädt die Quartiersakademie Baden-Württemberg ein in den neuen Expertentalk hineinzuhören und sich Impulse für die Praxis vor Ort abzuholen.

 

Sie möchten sich z.B. ein genaueres Bild von den Bedarfen der Menschen im Quartier machen oder planen ein gemeinsames Quartiersprojekt mit Engagierten und Kooperationspartnern? Herr Prof. Dr. Björn Kraus erklärt Ihnen in dem Video anschaulich, wie man hierzu Lebenslagen und Lebenswelten so gut wie möglich erfassen kann. Dies ist die Voraussetzung dafür die Bedürfnisse, Kompetenzen und Ressourcen der jeweiligen Menschen vor Ort angemessen in die Quartiersentwicklung einbeziehen zu können. Unter Lebenslagen fasst Prof. Dr. Kraus die gegebenen Lebensbedingungen der Menschen. Bei der Lebenswelt geht es darum, wie der einzelne Mensch seine Lebenslage erlebt und damit umgeht. In diesem vierten Expertentalk gibt Ihnen Prof. Dr. Kraus viele Denkanstöße und Impulse zu notwendigen Handlungsansätzen und Kompetenzen mit auf den Weg.

 

Das Video zum Thema „Lebenswelten – Lebenslagen erfassen, verstehen und in Quartiersentwicklungsprozesse einbringen“ ist für Sie ab sofort auf der Website der Quartiersakademie abrufbar. 

 

Die Quartiersakademie ist ein wichtiger Baustein der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“. Sie berät Menschen, die sich haupt- oder ehrenamtlich in der Quartiersentwicklung engagieren oder zukünftig engagieren möchten.

 

 Livestream | Quartier 2030: Regionalkonferenz Süßen am 19. Oktober 2022

Unsere Gemeinschaften stark machen, unsere Kommunen voranbringen.

Der Landkreis Göppingen und das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration laden am 19. Oktober 2022 von 9:00 bis 13:30 Uhr zur Regionalkonferenz „Quartier 2030“ ein. Unter dem Motto „Unsere Gemeinschaften stark machen, unsere Kommunen voranbringen“ sind Städte und Gemeinden, Ortschaftsräte, Kirchen, Vereine und weitere zivilgesellschaftliche Akteure sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Göppingen sowie angrenzender Kommunen eingeladen, sich über eine beteiligungsorientierte und generationengerechte Entwicklung ihrer Stadtteile und Ortschaften auszutauschen und neue Impulse zur Gemeinde- und Quartiersentwicklung aufzugreifen.

 

Die Regionalkonferenz zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf, wie der Einstieg in die Quartiersentwicklung gelingen kann, wie die Entwicklung neuer Wohnquartiere und Treffpunkte mit Bürgerbeteiligung vorangebracht werden kann, wie die örtlichen Gemeinschaften durch Anlaufstellen und Quartierskümmerer gestärkt werden können und wie die Angebote für ältere Menschen gestaltet sein müssen, um ein aktives und selbstbestimmtes Älterwerden in Gemeinschaft zu ermöglichen. Darüber hinaus möchte die Regionalkonferenz dafür werben, die einschlägigen Förderprogramme sowie Beratungs- und Qualifizierungsangebote der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ vor Ort zu nutzen.

 

Die Veranstaltung wird über einen Stream ins Internet übertragen. Auf der Veranstaltungsseite können Sie die Regionalkonferenz morgen live mitverfolgen: https://www.quartier2030-bw.de/event/. Hierzu benötigen Sie keine gesonderten Zugangsdaten und müssen sich nicht anmelden.

 

 Interessante Förderprogramme und Ausschreibungen

Wir haben für Sie interessante Förderprogramme zusammengestellt. Kennen Sie schon…

 

Förderaufruf „Impulse Inklusion 2022“:

Um den Inklusionsgedanken noch stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern, stellt das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration mit dem Förderprogramm „Impulse Inklusion 2022“ erneut bis zu 400.000 Euro zur Verfügung, um pfiffige, kreative und innovative Projekte im Bereich der Inklusion zu generieren und zu finanzieren. Gefördert werden Projekte, die Modellcharakter haben und in denen neue Formen des Zusammenlebens gedacht sowie neue Wege des gemeinsamen Miteinanders beschritten werden.


Bewerbungsschluss ist der 23. Oktober 2022.


Förderaufruf
Bewerbungsbogen
Weitere Informationen

 

______________________________________________________________________________________

 

Förderprogramm „Gemeinsam engagiert in BW“:

Mit dem Förderprogramm „Gemeinsam engagiert in BW“ unterstützt das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Projekte, die das Bürgerschaftliche Engagement in Baden-Württemberg fördern. Es schafft neue Anreize zur Förderung ehrenamtlicher Tätigkeiten und Bürgerschaftlichen Engagements. Hierzu zählen insbesondere die Einführung und Unterstützung von Projekten zur Stärkung und Zukunftssicherung des Engagements vor Ort – in Gemeinden, Städten und Landkreisen.

 

Bewerbungsschluss ist der 15. November 2022.

 

Förderaufruf

Antragsformular

Weitere Informationen

 

______________________________________________________________________________________

 

Bundesteilhabepreis 2022:

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zeichnet jährlich gute Praxisbeispiele und Modellprojekte aus, die vorbildlich für den inklusiven Sozialraum und bundesweit auf Kommunen oder Regionen übertragbar sind. Das Thema des Bundesteilhabepreises 2022 lautet „WOHNEN barrierefrei • selbstbestimmt • zeitgemäß“. Der Anspruch von barrierefreiem und selbstbestimmtem Wohnen ist Teilhabe gleichberechtigt und uneingeschränkt zu ermöglichen.


Bewerbungsschluss ist der 20. Dezember 2022.

 

Weitere Informationen und Unterlagen

 

______________________________________________________________________________________

 

Bewerbung für den 8. IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention bis Ende des Jahres möglich:

Die Kommission Gesundheit und Soziales der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) vergibt im Frühjahr 2023 zum achten Mal den IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention, wofür nun verschiedenste Projektideen eingereicht werden können. In den vier Kategorien „Ehrenamtliches Engagement“, „Kreativität“ und „Nachhaltigkeit“ sowie im Sonderpreis „Herausforderung Corona-Pandemie“ werden jeweils vier nachahmenswerte Projekte prämiert, welche sich der Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens sowie der Stärkung der Resilienz der Menschen im Bodenseeraum widmen.

 

Bewerbungsschluss ist der 31. Dezember 2022.

 

Ausschreibung

Projekteinreichung

Weitere Informationen

 

 

 Aktuelle Veranstaltungshinweise

„Impulse aus der Praxis der Gesundheitsförderung und Prävention“ am 26. Oktober 2022:

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Baden-Württemberg im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration lädt ein zu Impulsvorträgen aus der Praxis der Gesundheitsförderung und Prävention. Einzelne Projekte aus Baden-Württemberg stellen sich zu Beginn einer jeden Veranstaltung vor, im Anschluss ist Zeit für Fragen, eigene Erfahrungsberichte und anregende Diskussionen. 

 

Ende Oktober stellt Frau Elias vom Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald das Projekt „Wir haben einen plAn (präventive lebenskompetenzfördernde Angebote)“ vor.

 

Wann: 26. Oktober 2022, 12:00-12:45 Uhr
Wo: Online

 

Einladung

 

Einladung herunterladen

                                                                                                                                                                  

_________________________________________________________________________________

 

Informationsveranstaltungen: Wissenschaftliche Weiterbildungen und Master zum Thema „Altern“ am 8. November und am 6. Dezember 2022:

Das Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) der Katholischen Hochschule Freiburg informiert in zwei identisch aufgebauten Online-Informationsveranstaltungen über die berufsbegleitenden Weiterbildungen Altern in einer digitalisierten Welt – DAS“ und „Altern in Sozialraum und Quartier – DAS“. Außerdem wird das Konzept des Verbundmasters „M. A. Angewandte Gerontologie“ in Kooperation mit der Hochschule Mannheim vorgestellt.

 

Wann: 8. November und 6. Dezember 2022, jeweils 16:30-18:00 Uhr
Wo: Online

 

Melden Sie sich wahlweise für eine der beiden Veranstaltungen per E-Mail an unter iww@kh-freiburg.de.

 

_________________________________

 

„DemenzDialog: Demenzaktive Kommunen/ Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ am 10. November 2022:

Die DemenzDialoge der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg wenden sich als informelles Austauschforum an sechs verschiedene Zielgruppen, die sich auf Landesebene zu ihrem Thema kollegial austauschen, voneinander profitieren und ihren Horizont erweitern möchten. Die diesjährige letzte Veranstaltung dieses Formats richtet sich an Interessierte und Aktive in Projekten zur Demenzaktiven Kommune und in Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz.

 

Wann: 10. November 2022, 09:30-16:00 Uhr
Wo: Online

 

Weitere Informationen und Anmeldung

 

_________________________________________________________________________________

 

„Versorgung kompetent gestalten – Vernetzen und vermitteln“ am 18. November 2022:

Bei der gesundheitsbezogenen Versorgung kommen der Vernetzung von Einrichtungen, der Kooperation von professionellen Akteuren und der Koordination von pflege- und gesundheitsbezogenen Leistungen eine besondere Bedeutung zu. Das alles findet auf unterschiedlichen Ebenen und im Kontext verschiedener (Wissenschafts-)Disziplinen statt. Der Fachtag möchte deshalb die vielfältigen und auch widersprüchlichen Anforderungen an und durch Vernetzung auf verschiedenen Ebenen (kommunal, organisational, professionell und individuell) beleuchten und ein Forum für Diskussion und Entwicklungsperspektiven bieten.

 

Wann: 18. November 2022, 09:00-16:00 Uhr
Wo: Freiburg/ Online
Anmeldeschluss: 9. November 2022

 

Flyer

Weitere Informationen und Anmeldung

 

 

_____________________________________________

 

„Abriss war gestern. Impulse für die IBA #7“ am 22. November 2022:

Abriss und Neubau – in unseren Städten und Dörfern sind das die Routinen der Bauwelt von gestern. Nach dem Gebrauch folgt die Entsorgung, was leer ist, kommt weg. Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung gehen anders. Die Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll informiert über aktuelle Diskurse zur Umbaukultur, stellt ein Projekt der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart (IBAʼ27) aus erster Hand vor und diskutiert neue Wege zum Umgang mit dem Bestand.

 

Wann: 22. November 2022, 09:30-18:00 Uhr

Wo: Bad Boll

Anmeldeschluss: 16. November 2022

 

Weitere Informationen und Anmeldung

 

 04.10.2022 | Noch freie Plätze | Melden Sie sich jetzt zur Regionalkonferenz „Quartier 2030“ am 19. Oktober 2022 in Süßen (hybrid) an!

Hier geht's zur VeranstaltungsseiteUnsere Gemeinschaften stark machen, unsere Kommunen voranbringen.

Der Landkreis Göppingen und das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration laden am 19. Oktober 2022 von 9:00 bis 13:30 Uhr zur Regionalkonferenz „Quartier 2030“ ein. Unter dem Motto „Unsere Gemeinschaften stark machen, unsere Kommunen voranbringen“ sind Städte und Gemeinden, Ortschaftsräte, Kirchen, Vereine und weitere zivilgesellschaftliche Akteure sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Göppingen sowie angrenzender Kommunen eingeladen, sich über eine beteiligungsorientierte und generationengerechte Entwicklung ihrer Stadtteile und Ortschaften auszutauschen und neue Impulse zur Gemeinde- und Quartiersentwicklung aufzugreifen.

 

Die Regionalkonferenz zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf, wie der Einstieg in die Quartiersentwicklung gelingen kann, wie die Entwicklung neuer Wohnquartiere und Treffpunkte mit Bürgerbeteiligung vorangebracht werden kann, wie die örtlichen Gemeinschaften durch Anlaufstellen und Quartierskümmerer gestärkt werden können und wie die Angebote für ältere Menschen gestaltet sein müssen, um ein aktives und selbstbestimmtes Älterwerden in Gemeinschaft zu ermöglichen. Darüber hinaus möchte die Regionalkonferenz dafür werben, die einschlägigen Förderprogramme sowie Beratungs- und Qualifizierungsangebote der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ vor Ort zu nutzen. Hierzu stehen Ihnen die zuständigen Ansprechpersonen für Ihre Fragen zur Verfügung.

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

 

Wann: 19. Oktober 2022, 09:00-13:30 Uhr
Wo: Kulturhalle Süßen/ Online
Anmeldeschluss: 12. Oktober 2022

 

Programm

Weitere Informationen und Anmeldung

 

 21.09.2022 | Modellprojekt „Demenz im Quartier“ | Kurzinterview mit der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg

Im Rahmen des Projekts „Demenz im Quartier“ erproben die fünf Modell-Quartiere Inzigkofen, Walldorf, Offenburg-Bohlsbach, Heilbronn-Böckingen und Ulm-Alter Eselsberg von Anfang 2020 bis Ende 2022 Maßnahmen und Angebote, die Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen unterstützen und neue Möglichkeiten der Teilhabe schaffen. Das Ziel in allen Quartieren ist es, nicht nur die aktiven und informierten Bürgerinnen und Bürger in die Entwicklung einzubinden, sondern breit für das Thema Demenz zu sensibilisieren, um gerade diejenigen zu erreichen, die bislang wenig oder gar keine Berührung mit dem Thema hatten.

 

Das Projekt „Demenz im Quartier“ der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V., gefördert vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg, unterstützt die Quartiere mit Fördergeldern, Beratung und Begleitung über die gesamte dreijährige Projektlaufzeit hinweg. In einem kurzen Interview hat uns Frau Saskia Gladis von der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg vom Projekt berichtet.

 

  1. Frau Gladis, wie können Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen konkret vor Ort unterstützt werden und welche Hürden gilt es dabei zu meistern? 

    Neben bedarfsgerechten Unterstützungs- und Versorgungsangeboten sind es vor allem solche Angebote, die es Menschen mit Demenz ermöglichen, ganz selbstverständlich an der Gemeinschaft teilzuhaben und zu tun, was ihnen guttut: Ein Tanzcafé, der Stadtspaziergang, der gemeinsame Nachmittag mit Grundschulkindern im idyllischen Schulgarten. Dazu können alle Menschen, denen sie begegnen, einen wichtigen Beitrag leisten: Indem sie sich offen und wertschätzend zuwenden, einen Moment länger Zeit haben, durch einen Anruf an einen Termin erinnern, Begleitung anbieten.

    Die größte Hürde ist sicher immer noch die Tabuisierung des Themas. In den Quartieren ist es gelungen, viele neu für das Thema und ein Engagement zu gewinnen – zentral dabei ist eine feste und engagierte Ansprechperson, die aufmerksam macht und an die man sich wenden kann. Wenn diese Öffnung gelingt, ist für Menschen mit Demenz noch vieles möglich.

  2. Welche Fortschritte haben die fünf Modell-Quartiere auf ihrem Weg hin zu einer demenzaktiven Kommune gemacht? 

    Natürlich sind viele verschiedene Angebote entstanden: Demenz-Cafés, Theater- und Filmabende, Gottesdienste, Kochkurse, Sinnesgärten, Angebote für bestimmte Zielgruppen wie Angehörige oder auch Kinder und Jugendliche. Aus meiner Sicht besonders ist jedoch die intensive, facettenreiche Auseinandersetzung mit dem Thema Demenz – nicht nur in Beiräten, Steuerungsgruppen oder Projektteams, sondern dank groß angelegter und innovativer Öffentlichkeits- und Sensibilisierungsarbeit vor allem bei nicht professionellen Akteuren und innerhalb der breiten Bevölkerung. Heute wird in allen fünf Quartieren mehr über das Thema gesprochen, Anfragen in den Beratungsstellen haben zugenommen und das Netzwerk derer, die sich aktiv einbringen, ist größer geworden. Eine Koordinatorin hat es so formuliert: „Das Miteinander im Ort ist gewachsen.“

  3. Welche Erfahrungswerte konnten während der Projektlaufzeit gesammelt werden? 

    Hier gäbe es vieles zu nennen, vier Punkte sind mir aber besonders wichtig:

    • Die Entwicklung zu demenzaktiven Quartieren braucht Zeit, Durchhaltevermögen und kreative, zuverlässige Koordinatorinnen und Koordinatoren sowie Macherinnen und Macher vor Ort.
    • Vernetzung liefert neue Impulse und bindet Unterstützerinnen und Unterstützer.
    • Eine sorgfältige Analyse der Gegebenheiten vor Ort – was ist möglich, was vielleicht (noch) nicht? –  erhöht die Erfolgsaussichten.
    • Die Auseinandersetzung mit dem Thema, gerade auch im Rahmen von Beteiligungsprozessen, kann bunt sein und Spaß machen.

Ich bin sehr zuversichtlich, dass vieles, das in den letzten anderthalb Jahren angestoßen, entwickelt und realisiert wurde, zu einer Veränderung in den Köpfen führen wird oder bereits geführt hat – und sich in den Projektquartieren etablieren wird.

 

          

 

Mehr Informationen zum Projekt „Demenz im Quartier“ sowie zu den Modell-Quartieren finden Sie hier.

 

Ein weiteres Aufklärungsangebot der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. ist zudem die „Impulskampagne Demenz“ mit dem dazugehörigen Online-Portal „KompassDemenz Baden-Württemberg“.

 

 21.09.2022 | Stark durch Gegenseitigkeit – Selbsthilfe im Vor- und Umfeld von Pflege | Praxisbericht zum Projekt „Emin Eller e.V.“

Der Förderverein „Emin Eller“ (dt. „in sicheren Händen“) betreibt zwei Wohngemeinschaften, die sich speziell an Seniorinnen und Senioren mit Hilfsbedarf oder einer Demenzerkrankung richten. Eine Besonderheit ist dabei, dass es sich jeweils um eine deutsch- und türkischsprachige WG handelt, die sich an die kulturellen Hintergründe der Bewohnerinnen und Bewohner anpasst. In der Pflege-WG organisieren die Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Angehörige das Leben weitgehend selbstständig: So kann zum Beispiel türkisch gekocht und die Wohnung mit eigenen Möbeln eingerichtet werden. Durch den gemeinsamen Ess- und Wohnbereich samt Terrasse mit Garten können die bis zu acht Bewohnerinnen und Bewohner pro WG ihren Alltag gemeinsam verbringen – Einsamkeit und Isolation wird vorgebeugt.

 

Unterstützt wird das Leben in der WG durch einen Pflegedienst sowie Alltagsbegleiterinnen und Alltagsbegleiter, die alle sowohl deutsch als auch türkisch sprechen. Mit dem Konzept der zweisprachigen Pflege-WG können so auch Demenzkranke erreicht werden, die sich nur noch in ihrer Muttersprache unterhalten können, da durch die Krankheit später erlernte Sprachen vergessen wurden. Die Kommunikation in der Muttersprache trägt dazu bei, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner schnell heimisch fühlen. » Weiterlesen

 

 

Der Förderverein Emin Eller e.V. war auch als Modellstandort am Projekt „Selbsthilfe im Vor- und Umfeld von Pflege – Stark durch Gegenseitigkeit“ beteiligt, welches vom Landesseniorenrat Baden-Württemberg e.V. und dem Entwicklungswerk für soziale Bildung und Innovation Baden-Württemberg e.V. durchgeführt wurde. Dieses Projekt wurde vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg unterstützt. Das Ziel war es in vier ausgesuchten Modellquartieren den Auf- und Ausbau von Selbsthilfearrangements im Vor- und Umfeld von Pflege vor Ort anzustoßen.

 

Sie wollen auch Angebote vor Ort aufbauen? Wenden Sie sich für weitere Informationen an die „Agentur Pflege engagiert”. Eine Förderung Ihres Angebots können Sie durch die Gemeinde, die Stadt oder den Landkreis sowie das Land und die Pflegekassen erhalten.

 

 21.09.2022 | Passend zum Aktionstag | Aktuelle Veranstaltungshinweise

Abschlussveranstaltung „Demenz im Quartier-Tag“ am 18. Oktober 2022:

Nach fast drei Jahren Projektlaufzeit möchte die Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. die Facetten einer demenzaktiven Quartiersarbeit beleuchten und von den Erfahrungen, Erkenntnissen und Entwicklungen in den fünf ganz unterschiedlichen Modellquartieren des Projekts „Demenz im Quartier“ berichten.

 

Der Tag richtet sich an alle Gestaltenden demenzaktiver Lebens- und Begegnungsräume, ganz gleich, ob sie seit Jahren aktiv sind oder sich ganz neu auf den Weg machen möchten, um demenzaktive Strukturen entstehen zu lassen. Er soll Ideen und Impulse für die Arbeit vor Ort vermitteln und weiteres Engagement im Land anstoßen. Den Eröffnungsvortrag wird Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse, Alternsforscher und Seniorprofessor distinctus der Universität Heidelberg, zum Thema „So werden Quartiere zu guten Orten für Menschen mit Demenz“ halten.

 

Wo: Hospitalhof Stuttgart

Wann: 18.10.2022, 9:30 – ca. 15:30 Uhr

Anmeldeschluss: 10.10.2022

 

Programm

Weitere Informationen und Anmeldung

 

Programm herunterladen

                                                                                                                                                                  

_________________________________________________________________________________

 

„Vergessen in der Stadt: Stadtgestaltung für Menschen mit Demenz“ am 5. Dezember 2022:

Demenz verändert Menschen. Aber ist unsere gebaute Umwelt auf diese Veränderung auch vorbereitet? Altersdemenz ist längst ein gesellschaftliches Phänomen – dennoch werden die Bedürfnisse der Betroffenen in der Stadtplanung und -gestaltung viel zu wenig berücksichtigt. Die Veranstaltung der Evangelischen Akademie Bad Boll schlägt einen Bogen von der Lehre über die Forschung bis hin zur Praxis und erarbeitet Handlungsperspektiven. Denn was wir uns vom sozialen Miteinander erhoffen – Orientierung, Schutz, Hilfe –, kann eine sensible Stadtgestaltung wirksam unterstützen. Wie aber sehen demenzfreundliche bauliche Strukturen aus? Wie gelingt Teilhabe im öffentlichen Raum?

 

Die Tagung will die Auseinandersetzung mit dem Themenfeld „Demenz und Stadtgestaltung“ anstoßen. In Fachvorträgen und Themen-Foren wird es darum gehen, wie Betroffene ihre Autonomie im Alltag so lange wie möglich erhalten können.

 

Wo: Hospitalhof Stuttgart
Wann: 5.12.2022, 9:30 – 17:30 Uhr
Anmeldeschluss: 27.11.2022

 

Weitere Informationen und Anmeldung

 

Wir haben für Sie interessante Links mit bundesweiten Informationen zum Thema des Aktionstags zusammengestellt. Kennen Sie schon…

 

Nationale Demenzstrategie:

Die Nationale Demenzstrategie wurde von der Bundesregierung gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus Politik, Gesellschaft und Forschung entwickelt, um die Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern. Die Strategie umfasst insgesamt 27 Ziele und 162 Maßnahmen. » Weiterlesen

                                                                                                                                                                  

_________________________________________________________________________________

 

Informationen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zum Welt-Alzheimertag:

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. | Selbsthilfe Demenz informiert auf ihrer Website zum diesjährigen Welt-Alzheimertag und zur Woche der Demenz 2022. Neben allgemeinen Informationen zum Thema finden Sie dort auch verschiedene Aktionen aus ganz Deutschland, die anlässlich von Aktionstag und -woche geplant wurden. » Weiterlesen

 

_________________________________________________________________________________

 

Netzwerkstelle „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“:

Die Netzwerkstelle unterstützt bundesweit lokale Demenznetzwerke in ihrem Engagement zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen. Sie ist bei der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen angesiedelt und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. » Weiterlesen

 

_________________________________________________________________________________

 

Broschüre „Zukunftswerkstatt Demenz“:

Im Förderprogramm „Zukunftswerkstatt Demenz“ wurden in den Jahren 2012 bis 2015 die in dieser Broschüre vorgestellten Modellprojekte gefördert. Es handelte sich um Modellprojekte im Bereich „Unterstützung der pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz“ sowie ein Projekt im Bereich von „Regionalen Netzwerken“. Die Broschüre stellt die einzelnen Projekte und ihre Ergebnisse vor und enthält weitere Beiträge, Informationen und Anregungen zum Thema Demenz. » Weiterlesen

 

_________________________________________________________________________________

 

Filme über Demenz im Rahmen der Informationskampagne des ZQP und der Stiftung Gesundheitswissen:

In der Filmreihe des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) und der Stiftung Gesundheitswissen sprechen Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sowie verschiedene Fachexpertinnen und Fachexperten über die Erkrankung und den Umgang damit. » Weiterlesen

 

_________________________________________________________________________________

 

Deutscher Alterssurvey „Einstellungen zu Menschen mit Demenz in Deutschland“:

Da eine Demenz alle Lebensbereiche eines Menschen betrifft, benötigen Betroffene und ihre Angehörigen Unterstützung aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft. Von besonderem Interesse ist hierbei, wie stark die Bevölkerung mit dem Thema Demenz vertraut ist und inwieweit Unterstützungsmöglichkeiten für die Lebenssituation von Menschen mit Demenz gesehen werden. Ebenso relevant ist die Frage, inwieweit Menschen im Alltag den Kontakt zu Menschen mit Demenz scheuen oder ihnen gar mit Angst begegnen. Dem geht die vorliegende Untersuchung mit Daten des Deutschen Alterssurveys nach. » Weiterlesen

 

 15.09.2022 | Jetzt anmelden | Quartier 2030: Regionalkonferenz Süßen am 19. Oktober 2022 (hybrid)

Hier geht's zur VeranstaltungsseiteUnsere Gemeinschaften stark machen, unsere Kommunen voranbringen.

Der Landkreis Göppingen und das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration laden am 19. Oktober 2022 von 9:00 bis 13:30 Uhr zur Regionalkonferenz „Quartier 2030“ ein. Unter dem Motto „Unsere Gemeinschaften stark machen, unsere Kommunen voranbringen“ sind Städte und Gemeinden, Ortschaftsräte, Kirchen, Vereine und weitere zivilgesellschaftliche Akteure sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Göppingen sowie angrenzender Kommunen eingeladen, sich über eine beteiligungsorientierte und generationengerechte Entwicklung ihrer Stadtteile und Ortschaften auszutauschen und neue Impulse zur Gemeinde- und Quartiersentwicklung aufzugreifen.

 

Die Regionalkonferenz zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf, wie der Einstieg in die Quartiersentwicklung gelingen kann, wie die Entwicklung neuer Wohnquartiere und Treffpunkte mit Bürgerbeteiligung vorangebracht werden kann, wie die örtlichen Gemeinschaften durch Anlaufstellen und Quartierskümmerer gestärkt werden können und wie die Angebote für ältere Menschen gestaltet sein müssen, um ein aktives und selbstbestimmtes Älterwerden in Gemeinschaft zu ermöglichen. Darüber hinaus möchte die Regionalkonferenz dafür werben, die einschlägigen Förderprogramme sowie Beratungs- und Qualifizierungsangebote der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ vor Ort zu nutzen. Hierzu stehen Ihnen die zuständigen Ansprechpersonen für Ihre Fragen zur Verfügung.

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

 

Wann: 19. Oktober 2022, 09:00-13:30 Uhr
Wo: Kulturhalle Süßen/ Online
Anmeldeschluss: 12. Oktober 2022

 

Programm

Weitere Informationen und Anmeldung

 

 15.09.2022 | Rückblick auf „Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung“ | BWGV-Projekt in Kooperation mit dem Sozialministerium erfolgreich beendet

Nach über zwei Jahren geht das Projekt „Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung“, das im Rahmen der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ durchgeführt wurde, zu Ende. Gestartet im April 2020 wurde der Wettbewerb im Juli 2020 ausgerufen. Bis Mitte März 2021 konnten interessierte Initiativen ihre Ideen und Projekte einreichen. Die Prämierungsveranstaltung, bei der die vier herausragenden Initiativen „Quartiersgenossenschaft Amtzell“, „#heimatadresse eG“ in Niedereschach“, „Am Horn – Qualität statt Quadratmeter“ in Konstanz sowie „Quartier der Diakonieschwesternschaft“ in Herrenberg prämiert wurden, fand im Juni 2021 statt.

 

Im Juli 2022 kamen Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik, Verantwortliche der Initiativen, am Projekt Mitwirkende und Quartiersinteressierte schließlich zusammen, um den erfolgreichen Abschluss des Projekts zu feiern. Zu diesem Anlass bekräftigte Manne Lucha, Minister für Soziales, Gesundheit und Integration, „Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung rückt als Alternative zu rein privatwirtschaftlichen Wohnprojekten und einer vorwiegend kommunal organisierten Wohnversorgung immer mehr in den Fokus. Alle bei diesem Wettbewerb eingereichten Konzepte sind herausragende Beispiele für diese innovativen Wohn- und Lebensmodelle. Sie zeigen hervorragend, wie ein generationengerechtes Miteinander in der Praxis aussehen kann.“

 

Zum Abschluss des Projekts wurde eine Abschlussbroschüre erstellt, die einen Einblick in das Thema Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung sowie einen Überblick über das Projekt und die Initiativen gibt. Der ebenfalls veröffentlichte Methodenkoffer dient als Leitfaden für genossenschaftlich interessierte Projekte.

 

 15.09.2022 | Innovative Quartiersprojekte aus Baden-Württemberg | Stuttgart

In unserer mehrteiligen Reihe „Innovative Quartiersprojekte aus Baden-Württemberg“ finden Sie konkrete Ansatzpunkte für die Umsetzung einer zukunftsfähigen Quartiersentwicklung. Die Beispiele geben einen Einblick in die Praxis der Quartiersarbeit baden-württembergischer Kommunen unterschiedlicher Größe. Besonders berücksichtigt sind nachhaltige Aktivitäten, die verschiedene Bereiche miteinander vernetzen, neue Kooperationen eingehen oder verstärkt bürgerschaftliches Engagement aktivieren. Die Kontaktdaten der Ansprechpersonen ermöglichen Ihnen den schnellen und unkomplizierten Erfahrungsaustausch.

 

Im heutigen Teil berichten wir über das Quartiersprojekt…

 

Gemeinsam: Quartiersentwicklung am Wiener Platz

Die etwa 2,6 Hektar große Fläche des ehemaligen Schoch-Areals direkt am Bahnhof in Stuttgart-Feuerbach wurde von der Stadt Stuttgart erworben. Die Landeshauptstadt verfolgt nach aufwändiger Altlastensanierung der Fläche die Errichtung eines innovativen, altersgerechten und nachhaltigen Quartiers.

 

In mehreren Baulosen werden insgesamt 170 Wohnungen gebaut für divergierende Zielgruppen. Einige Wohnungen sind für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf oder in herausfordernden Lebenssituationen geplant. Geförderte Mietwohnungen werden gebaut, ebenso Wohnungen für Studierende und eine Pflege-WG. Neu ist auch, dass sich eine Mieterbaugemeinschaft engagiert und vier Wohnungen bezieht. Insgesamt sind verschiedene Akteure beteiligt, wie soziale Träger, Baugenossenschaften, private Investorinnen und Investoren sowie Baugemeinschaften. Neben Wohnraum werden auch Angebote für gewerbliche und soziale Nutzungen existieren, wie Gastronomie, Einkaufsmöglichkeiten, Büros, eine Kita, Tagespflege und ein Beratungszentrum für Jugend und Familie. » Weiterlesen

 

 

______________________________________________________________

 

Die letzten Male berichteten wir über:
„MenschenRäume“ in Mengen

„Diglusiver Alter Eselsberg“ in Ulm
„Rheinfelden hält zusammen“ | Unterstützungsangebote, Hilfetelefon, Impfterminvergabe, Organisation von Impfterminen
„Das Schaufenster“ | Quartiersladen in Sielmingen

 

 15.09.2022 | Förderprogramme und Ausschreibungen | Handlungsfeld „Wohnen, Mobilität & Klima“

Wir haben für Sie interessante Förderprogramme im Handlungsfeld „Wohnen, Mobilität & Klima“ zusammengestellt. Kennen Sie schon…

 

Förderprogramm „On-Demand Verkehre“:

Öffentliche Verkehrsmittel auf Bestellung können das Liniennetz des öffentlichen Personennahverkehrs ergänzen und so gerade in ländlichen Regionen einen attraktiven ÖPNV gewährleisten. Mit dem Förderprogramm „On-Demand Verkehre“ des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg werden die kommunalen Aufgabenträger bei der Einrichtung und dem Betrieb von flexiblen und bedarfsorientierten On-Demand-Angeboten finanziell unterstützt. Mit der Einrichtung dieser Verkehre soll mindestens ein überwiegender Teil eines Mittelbereichs erschlossen werden.

 

Die vollständigen Förderanträge sind bis zum 14. Oktober 2022 beim Ministerium für Verkehr einzureichen.

 

Ausschreibung

Antragsformular

 

______________________________________________________________________________________

 

Regelförderung Quartiersgaragen über LGVFG:

Mit der Regelförderung schafft das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg attraktive Förderbedingungen für Kommunen, Landkreise und kommunale Zusammenschlüsse im Bereich „Quartiersgaragen“. Gegenstand der Förderung ist die Anlage von dezentral-platzierten Kfz-Stellplätzen in Quartiersgaragen, soweit sie Stellplätze im öffentlichen Straßenraum ersetzen. Über das Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) können Quartiersgaragen mit bis zu 75 Prozent plus 15 Prozent Planungskostenpauschale gefördert werden.

 

Darüber hinaus ist beispielsweise auch die Errichtung von Ladeinfrastruktur, Fahrrad-/ Pedelecabstellanlagen und der Umbau von öffentlichem Straßenraum förderfähig.

 

Weitere Informationen

 

______________________________________________________________________________________

 

Programm „Soziale Mietwohnraumförderung“:

Das neue Wohnraumförderungsprogramm „Wohnungsbau BW 2022“ des Ministeriums für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg ist zum 1. Juni 2022 in Kraft getreten. Dieses verfolgt die Schaffung sozialgebundenen Wohnraums beispielsweise durch Miet- und Belegungsbindungen an geförderten Objekten. Antragsberechtigt sind kommunale Gebietskörperschaften durch den Förderansatz „Wohnungsbau BW – kommunal“.

 

Weitere Informationen

 

 

 15.09.2022 | Weitere Veranstaltungshinweise | zu den Themen Altwerden, Pflege, Teilhabe, Generationen, Gesundheits-(Prävention), Digitalisierung, Ländlicher Raum und bezahlbarer Wohnraum

„Alt werden mit Zukunft in Baden-Württemberg“ am 20. September 2022:

Seit fünfzehn Jahren haben die Seniorennetzwerke und Pflegebegleitinitiativen in Baden-Württemberg Bestand. Der Landesseniorenrat, das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration und die Agentur Pflege engagiert möchten diesem besonderen Anlass mit der Veranstaltung „Alt werden mit Zukunft in Baden-Württemberg – Impulse für die Arbeit der Seniorennetzwerke und Pflegebegleitinitiativen“ Raum und eine entsprechende Würdigung geben.

 

Als Hauptredner wird Herr Jens-Peter Kruse, stellvertretender Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen, erwartet. Neben dem Fachvortrag können sich die Gäste auch an der Diskussion über die Zukunft der Seniorennetzwerke und Pflegebegleitinitiativen in Baden-Württemberg beteiligen.

 

Wann: 20. September 2022, 10:00-13:00 Uhr
Wo: Fellbach

Anmeldeschluss: Nur noch wenige Plätze verfügbar, um Rückmeldung bis zum 16. September 2022 wird gebeten. 

 

Programm und Anmeldeformular

 

Programm herunterladen

                                                                                                                                                                  

_________________________________________________________________________________

 

„Gesund und digital im Ländlichen Raum“ am 23. September 2022:

Im September findet die landesweite Auftaktveranstaltung zum Projekt „Gesund und digital im Ländlichen Raum“ statt, welches die Digitalisierung des Gesundheitswesens im Ländlichen Raum unterstützen soll. Peter Hauk MdL, Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, Dr. Achim Brötel, Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises, Julian Stipp, Oberbürgermeister von Mosbach, sowie Dr. Tobias Diemer, Verbandsdirektor des Volkshochschulverbands Baden-Württemberg werden mit Fachleuten aus Politik und Medizin sowie Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam diskutieren. 

 

Neben dem offiziellen Projektstart durch Minister Hauk MdL gibt es einen Fachvortrag zur Digitalisierungsstrategie des Landes sowie eine Podiumsdiskussion.

 

Wann: 23. September 2022, 18:30-21:30 Uhr
Wo: Mosbach

 

Flyer

Weitere Informationen und Anmeldung

 

Flyer herunterladen

 

_________________________________________________________________________________

 

„Impulse aus der Praxis der Gesundheitsförderung und Prävention“ am 28. September 2022:

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Baden-Württemberg im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg lädt ein zu Impulsvorträgen aus der Praxis der Gesundheitsförderung und Prävention. Einzelne Projekte aus Baden-Württemberg stellen sich zu Beginn einer jeden Veranstaltung vor, im Anschluss ist Zeit für Fragen, eigene Erfahrungsberichte und anregende Diskussionen. Das Ziel ist es, gute Beispiele aus der Praxis zu verbreiten, den Austausch zu fördern sowie Ideen, Anregungen und Impulse zu geben.

 

Ende September stellen die Stadt Singen und der Verein Kinderchancen die KiJu-Karte für Gesundheit und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen vor.

 

Wann: 28. September 2022, 12:00-12:45 Uhr
Wo: Online

 

Einladung

 

Einladung herunterladen

 

_________________________________________________________________________________

 

„Europäisches Filmfestival der Generationen“ vom 1. Oktober bis zum 30. November 2022:

Dieses Jahr findet das 13. Europäische Filmfestival der Generationen statt. Über 100 kommunale und regionale Veranstalterinnen und Veranstalter, über 260 verschiedene Veranstaltungsorte und über 400 Filmveranstaltungen werden geboten. 

 

Das Filmfestival ist ein nicht-kommerzielles Filmfest, das die Begegnung und den Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Generationen und Kulturen fördern möchte. Hierzu passend werden dem Publikum Filme präsentiert, die zum Dialog über zukunfts- und kommunalrelevante Themen einladen sollen wie z. B. Alter/n, Demografischer Wandel, Klimawandel, Migration, Inklusion und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Um auch den Aspekt der Mitverantwortung, sozialen Teilhabe und Engagement zu fördern, geht das Festival gezielt neue Wege der Distribution. Neben den herkömmlichen kommerziellen Kinos werden auch Orte der Begegnung aufgesucht, die besonders für ältere Menschen niedrigschwellig zugänglich sind. So finden zahlreiche kostenlose Filmveranstaltungen in Bürgerhäusern, Schulen, Kirchen, Seniorenzentren, Krankenhäusern, Theatern, Pflegestützpunkten oder Mehrgenerationenhäusern statt.

 

Wann: 1. Oktober – 30. November 2022
Wo: Online/ vor Ort in unterschiedlichen Kommunen in Baden-Württemberg

 

Weitere Informationen

 

_________________________________________________________________________________

 

„Die Werkswohnung: Zukunfts- und Auslaufmodell?“ am 10. Oktober 2022:

Bezahlbares Wohnen wird als Standortfaktor für Unternehmen in Industrie, Handwerk und Pflege immer wichtiger. Fachkräftebindung via Wohnungsangebot ist ein Zukunftsthema. Vom mittelständischen Betrieb über das Kreiskrankenhaus bis hin zum Global Player setzen die Arbeitgeber das Wohnen wieder auf die Agenda – insbesondere in Ballungsgebieten. Welche Optionen bietet das traditionsreiche Modell „Werkswohnung“? Wo liegen die Probleme? Wohin geht der Trend in der Region?

 

Die Online-Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll präsentiert richtungsweisende Projekte und lädt zur Diskussion mit Akteuren aus Unternehmen und der Wohnungswirtschaft ein.

 

Wann: 10. Oktober 2022, 18:00-20:00 Uhr
Wo: Online
Anmeldeschluss: 3. Oktober 2022

 

Weitere Informationen und Anmeldung

 

 11.08.2022 | Online-Tagung „Fit fürs Quartier“ – Dokumentation ab jetzt verfügbar

„In einem Quartier braucht es Menschen, die Brücken bauen und Türen öffnen, damit eine breite und langfristige Beteiligung funktioniert“, so eine Erkenntnis aus dem Fachtag „Fit fürs Quartier. Mit dem richtigen Know-how zur erfolgreichen Quartiersentwicklung“. Zu dieser Online-Veranstaltung am 11. und 12. Mai 2022 hatten die Evangelische Akademie Bad Boll, die Koordinierungsstelle Quartiersakademie beim KVJS und das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration eingeladen. Die über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten sich auf vielfältige Weise über ein breites Themenspektrum der Quartiersentwicklung informieren und miteinander austauschen. 

 

Ab sofort finden Sie die Dokumentation auf der Veranstaltungsseite „Fit fürs Quartier“. Dort können Sie sich in Ruhe die Redebeiträge des Podiums anschauen. Darunter sind ein Impulsgespräch zum Thema „Quartiersentwicklung als Gemeinschaftsaufgabe“ und ein Vortrag mit dem Titel „Den Quartiersansatz nachhaltig verankern“. Eine Übersicht zeigt die Fragestellungen und Fazits der Workshops. Diese haben Themen aufgegriffen wie Bürgerschaftliches Engagement, Mobilität, Demenz, Pflege, Vielfalt und viele weitere Ansatzpunkte für die Quartiersentwicklung. Der Markt der Möglichkeiten steht Ihnen weiterhin zur Verfügung.

 

 11.08.2022 | Innovative Quartiersprojekte aus Baden-Württemberg | Mengen

In unserer mehrteiligen Reihe „Innovative Quartiersprojekte aus Baden-Württemberg“ finden Sie konkrete Ansatzpunkte für die Umsetzung einer zukunftsfähigen Quartiersentwicklung. Die Beispiele geben einen Einblick in die Praxis der Quartiersarbeit baden-württembergischer Kommunen unterschiedlicher Größe. Besonders berücksichtigt sind nachhaltige Aktivitäten, die verschiedene Bereiche miteinander vernetzen, neue Kooperationen eingehen oder verstärkt bürgerschaftliches Engagement aktivieren. Die Kontaktdaten der Ansprechpersonen ermöglichen Ihnen den schnellen und unkomplizierten Erfahrungsaustausch.

 

Im heutigen Teil berichten wir über das Quartiersprojekt…

 

MenschenRäume
Im Rahmen des Projekts „MenschenRäume“ sollen Quartierstreffs in den Mengener Teilorten Beuren, Ennetach, Rosna und Rulfingen (nach erfolgreichem Start mit einem ähnlichen Projekt in der Teilgemeinde Blochingen im Jahre 2018) sowie in Scheer und seinem Teilort Heudorf aufgebaut werden.

 

Das Ziel ist die Zusammenfassung aller Projektstandorte zum Mehrgenerationenhaus Mengen-Scheer. Dadurch werden sowohl der strukturschwache ländliche Raum gestärkt als auch die Folgen des demografischen Wandels abgemildert. Durch die Nutzung von Synergieeffekten ist es möglich, eine breite Angebotspalette zu schaffen, die von allen teilnehmenden Standorten genutzt werden kann. Dazu gehören beispielsweise die Organisation von Fahrdiensten zu den einzelnen Standorten oder die Schaffung einer Austausch- und Unterstützungsplattform (z.B. Nachbarschafts-App). » Weiterlesen

 

 

______________________________________________________________

 

Die letzten Male berichteten wir über:
„Diglusiver Alter Eselsberg“ in Ulm
„Rheinfelden hält zusammen“ | Unterstützungsangebote, Hilfetelefon, Impfterminvergabe, Organisation von Impfterminen
„Das Schaufenster“ | Quartiersladen in Sielmingen

 

 11.08.2022 | Interessante Förderprogramme und Ausschreibungen

Wir haben für Sie interessante Förderprogramme zusammengestellt. Kennen Sie schon…

 

Programm „Städtebauförderung 2023“:

Die vom Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg aufgelegte Städtebauförderung hilft bei den zentralen Herausforderungen unserer Zeit: Der Aktivierung von Flächen für neuen Wohnraum, der Belebung der Innenstädte oder der Bewältigung der Folgen des Klimawandels. So dient das Programm dem Abbau städtebaulicher Missstände und Entwicklungsdefizite sowie einer zeitgemäßen und nachhaltigen Weiterentwicklung gewachsener baulicher Strukturen.

 

Bis zum 2. November 2022 können alle Städte und Gemeinden im Land Anträge für Zuschüsse aus der Städtebauförderung stellen.

 

Ausschreibung

Mehr Informationen

 

______________________________________________________________________________________

 

Förderaufruf „Innovationsprogramm Pflege 2023“:

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg stellt zur Weiterentwicklung der Infrastruktur von Angeboten der Unterstützung, Betreuung und Pflege Fördermittel zur Verfügung. Das Förderprogramm 2023 dient insbesondere dem Ziel der Stärkung von qualifizierten Kurzzeitpflege- oder Verhinderungspflegearrangements sowie von Tages- und Nachtpflegeangeboten.  

 

Die Antragsfrist endet am 20. Januar 2023.

 

Ausschreibung

Weitere Informationen und Unterlagen

 

 

 11.08.2022 | Veranstaltungen nach der Sommerpause

2. Fachtag Digital vernetzt vor Ort am 7. September 2022:

Ein sektorenübergreifendes Partnernetzwerk in Baden-Württemberg will durch seinen zweiten Fachtag die Entwicklung einer digital vernetzten sorgenden Gemeinschaft vorantreiben. Die digitale Gemeinwesenarbeit wird multiperspektivisch beleuchtet und mit Wissenschaft und Praxis werden Chancen und Grenzen der digital organisierten sorgenden Gemeinschaft diskutiert. Neben einem Erfahrungsaustausch unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure werden verschiedene technische Lösungen präsentiert. Teilnehmende des Fachtages erhalten spannende Praxistipps und eine wissenschaftliche Analyse zu den Anwendungen für eine digitale vernetzte sorgende Gemeinschaft.

 

Wann: 7. September 2022, 9:00 – 12:45 Uhr

Wo: Online

 

Flyer

Weitere Informationen und Anmeldung

 

Flyer herunterladen

                                                                                                                                                                  

_________________________________________________________________________________

 

Gemeinwohlorientierte Neue Leipzig-Charta – Gerechte Implementierung in Stadt, Land und Region? am 16. September 2022:

Die Landesarbeitsgemeinschaft für Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit Baden-Württemberg e.V. möchte im Rahmen ihrer diesjährigen Tagung die Neue Leipzig-Charta einem Praxistest unterziehen und diese zudem mit Leben füllen. Die transformatorische Kraft, die die Städte auf das Gemeinwohl haben, muss in der Praxis ankommen und dort auch gelebt werden. Das Land, die Region, die Kommunen, die Wohnungsunternehmen und alle zivilgesellschaftlichen und privaten Akteure stehen hier gemeinsam in der Verantwortung. Vorbildliche Projekte, neue Kooperations- und Planungsmodelle und innovative Strategien fördern dabei den Wandel der Städte im Sinne der Neuen Leipzig-Charta. Neue Formen der Beteiligung und die Rolle der Bürgerinnen und Bürger sind hier gefragt.

 

Wann: 16. September 2022, 09:00 – 15:30 Uhr

Wo: Ostfildern

Anmeldeschluss: 12. September 2022

 

Flyer und Anmeldeformular

 

Flyer herunterladen

 

_______________________________________________________________________________

 

Netzwerktreffen 2022 der Allianz für Beteiligung am 24. September 2022:

Die Allianz für Beteiligung lädt Sie herzlich zu ihrem Netzwerktreffen 2022 ein. Auf dem Campus Stadtmitte der Universität Stuttgart wird ein großer Marktplatz im Freien mit Zelten und Bühnen errichtet. Im Themenbereich Quartier stehen die Projekte aus der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ im Mittelpunkt. Im Gespräch mit Praktikerinnen und Praktikern werden am Veranstaltungstag aktuelle Erfahrungen und Ergebnisse aus der Quartiersentwicklung betrachtet.

 

Wann: 24. September 2022, 12:00 – 18:00 Uhr
Wo: Stuttgart

 

Flyer

Weitere Informationen und Anmeldung

 

Flyer herunterladen

 

 14.07.2022 | Infoportal zur Landesstrategie „Quartier 2030“ in neuem Gewand

Der erneuerte Internetauftritt der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ ist online. In frischem Design präsentiert das Online-Portal www.quartier2030-bw.de seine Informationen nun noch übersichtlicher und bietet neue Funktionen sowie barrierefreie Inhalte an. Hier erhalten alle Interessierten die wesentlichen Informationen rund um die Landesstrategie samt Angeboten, wie zum Beispiel Fördermöglichkeiten, Beratungsstellen und Veranstaltungen zum Erfahrungsaustausch. Inspiration für Ihre eigene Quartiersarbeit bieten die zahlreichen Praxisbeispiele aus den Kommunen. Neben einer Vielzahl an Arbeitshilfen und Ansprechpersonen kann zudem auf einer Landkarte die Quartierslandschaft in Baden-Württemberg erkundet werden. Auch ein Rückblick auf die Meilensteine von fünf Jahren Landesstrategie findet sich hier.

 

Besuchen Sie jetzt den neuen Internetauftritt unter www.quartier2030-bw.de!

 

Sie verlinken auf das Online-Portal „Quartier 2030“? Dann testen Sie gerne Ihre Links und verlinken gegebenenfalls neu, da sich hier Änderungen ergeben haben können.

 

 14.07.2022 | Zweite Ausschreibungsrunde 2022: Das Förderprogramm Quartiersimpulse!

Das Förderprogramm „Quartiersimpulse“ der Allianz für Beteiligung und des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration geht in eine weitere Runde.
 
In der zweiten Ausschreibungsrunde 2022 können noch in diesem Jahr Quartiersprojekte in die Förderung aufgenommen werden. Das Förderprogramm ist Teil der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ und richtet sich an Städte, Gemeinden und Landkreise, die in Baden-Württemberg mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung Projekte zur alters- und generationengerechten Entwicklung von Quartieren, Stadtteilen und Ortschaften durchführen möchten. Die Programmausschreibung sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf der Homepage der Allianz für Beteiligung.
 
Das Antragsverfahren sieht vor, dass vor Antragstellung jede und jeder Antragstellende verpflichtend an einem Antragsgespräch teilnimmt. Dieses wird von der Allianz für Beteiligung in regelmäßigen Abständen angeboten. Die Anzahl der Termine ist begrenzt, Sie können diese ab dem 18. Juli 2022 ab 8.00 Uhr auf der Homepage der Allianz für Beteiligung buchen. Bitte beachten Sie, dass eine Terminvergabe per Mail oder Telefon nicht möglich ist.
 
Die Antragsgespräche finden als Videokonferenz statt. Zum Antragsgespräch muss vorab eine Skizze in Form des ausgefüllten Antrags inklusive Finanzplan vorgelegt werden. Bitte beachten Sie, dass folgende Personen verbindlich an diesem Gespräch teilnehmen müssen:
  • Eine Vertretung der Kommune
  • Die Beratung, die das Projekt begleitet
  • Mindestens eine Vertretung des zivilgesellschaftlichen Partners, mit dem das Projekt vor Ort gemeinsam durchgeführt werden soll
 
Wenn Sie mehr über die bereits geförderten Projekte erfahren möchten, werfen Sie gerne einen Blick in unsere Landkarte oder schauen Sie sich den Film der Allianz für Beteiligung an, in dem drei Städte und Gemeinden bei der Umsetzung ihres Quartiersprojekts begleitet wurden.
 
Die „Quartiersimpulse“ werden finanziert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
 

 14.07.2022 | StadtRaumMonitor | Innovatives Beteiligungsinstrument zur Ermittlung von Handlungsbedarfen

Der StadtRaumMonitor ist ein partizipatives Analyseinstrument für die (gesundheitsförderliche) Quartiersentwicklung. Mithilfe des Instruments können Bewohnerinnen und Bewohner sowie Akteure eines Stadtteils, einer Gemeinde oder eines Quartiers ihre Lebensbedingungen und ihre direkte Umgebung anhand von 15 Kategorien umfassend beurteilen. Die Ergebnisse dieser Beteiligung ermöglichen es der Kommunalverwaltung Handlungsbedarfe zu erkennen und daraus konkrete Maßnahmen abzuleiten und umzusetzen. Dadurch können die Lebensbedingungen der Bürgerinnen und Bürger und deren Gesundheit systematisch verbessert werden.

 

Das Instrument unterstützt die Stadt- und Gemeindeverwaltung dabei, ihre Schwerpunktsetzungen und Maßnahmen systematisch zu steuern und zu legitimieren. Außerdem fördert es die intersektorale Zusammenarbeit in der Kommunalverwaltung und kann vielfältig sowie niedrigschwellig angewendet werden. Zu den Anwendungsmöglichkeiten zählen zum Beispiel Fokusgruppen, Straßenbefragungen, Stadtteilspaziergänge und Onlinebefragungen.

 

Weitere Informationen und das Instrument stehen hier kostenfrei zur Verfügung.

 

Für kommunale Akteure werden Qualifizierungen zum StadtRaumMonitor und dessen Einbettung in Prozesse der Quartiersentwicklung von der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Baden-Württemberg im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration angeboten.

 

 14.07.2022 | Veranstaltungshinweis: „Gemeinwohlorientierte Neue Leipzig-Charta – Gerechte Implementierung in Stadt, Land und Region?“ am 16. September 2022

Die Landesarbeitsgemeinschaft für Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit Baden-Württemberg e.V. möchte im Rahmen ihrer diesjährigen Tagung die Neue Leipzig-Charta einem Praxistest unterziehen und diese zudem mit Leben füllen. Die transformatorische Kraft, die die Städte auf das Gemeinwohl haben, muss in der Praxis ankommen und dort auch gelebt werden. Das Land, die Region, die Kommunen, die Wohnungsunternehmen und alle zivilgesellschaftlichen und privaten Akteure stehen hier gemeinsam in der Verantwortung. Vorbildliche Projekte, neue Kooperations- und Planungsmodelle und innovative Strategien fördern dabei den Wandel der Städte im Sinne der Neuen Leipzig-Charta. Neue Formen der Beteiligung und die Rolle der Bürgerinnen und Bürger sind hier gefragt. Bei der Tagung soll interdisziplinär und integriert gedacht und gemeinsam die Transformation der Städte gestaltet werden.

 

Die Tagung richtet sich an alle, die gerne praxisnah diskutieren, an Akteure aus Verwaltung, Politik, Interessenvertretungen und Wohnungswirtschaft, an alle, die Aufgaben im Quartier übernehmen sowie Bewohnende aus den Quartieren, freie Träger, Studierende und Interessierte.

 

Wann: 16. September 2022, 09:00-15:30 Uhr

Wo: Ostfildern

Anmeldeschluss: 12. September 2022

 

Flyer und Anmeldeformular

 

Flyer herunterladen

 

 28.06.2022 | Letzte Gelegenheit | Melden Sie sich jetzt für den Fünften Landesfachtag Quartiersentwicklung am 5. Juli 2022 an!

Hier geht's zum Fachtag

Hier geht's zur Anmeldung

 

Für unseren fünften landesweiten Fachtag Quartiersentwicklung am 5. Juli 2022 sind noch letzte Plätze verfügbar! Die Anmeldung ist noch bis 1. Juli möglich. Bitte haben Sie Verständnis, dass nicht mehr alle Foren gebucht werden können.

 

Das Quartiersteam des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration und die FamilienForschung BW laden Sie gemeinsam mit dem Bündnis „Wir sind dran“ zum fünften landesweiten Fachtag Quartiersentwicklung am 5. Juli 2022 ein, der in diesem Jahr in Stuttgart, Bad Waldsee und online stattfinden wird.

 

Miteinander ins Gespräch kommen und landesweit Erfahrungen austauschen, um die Quartiere in Baden-Württemberg und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in diesen herausfordernden Zeiten voranzubringen – genau das erwartet Sie beim fünften Landesfachtag Quartiersentwicklung zum Thema „Starke Quartiere – Zusammenhalt in herausfordernden Zeiten“. Freuen Sie sich auf eine spannende Key-Note sowie zahlreiche Praxisberichte und Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch in 22 verschiedenen Foren! Dabei können Sie wählen, ob Sie im Stuttgarter Hospitalhof, in der Bauernschule Bad Waldsee oder auf unserer Online-Veranstaltungsplattform teilnehmen möchten.

 

Machen Sie mit – wir freuen uns, Sie am 5. Juli begrüßen zu dürfen!

 

Fünfter​ Landesfachtag Quartiersentwicklung

Starke Quartiere – Zusammenhalt in herausfordernden Zeiten

Wann: Dienstag, 5. Juli 2022, 9:30-16:30 Uhr
Wo: Hospitalhof Stuttgart, Bauernschule Bad Waldsee sowie online

 

Die Anmeldung ist noch bis 1. Juli geöffnet.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

 21.06.2022 | Noch freie Plätze | Melden Sie sich jetzt für den Fünften Landesfachtag Quartiersentwicklung am 5. Juli 2022 an!

Hier geht's zum Fachtag

Für unseren fünften landesweiten Fachtag Quartiersentwicklung am 5. Juli 2022 sind noch freie Plätze verfügbar!

 

Das Quartiersteam des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration und die FamilienForschung BW laden Sie gemeinsam mit dem Bündnis „Wir sind dran“ zum fünften landesweiten Fachtag Quartiersentwicklung am 5. Juli 2022 ein, der in diesem Jahr in Stuttgart, Bad Waldsee und online stattfinden wird.

 

Miteinander ins Gespräch kommen und landesweit Erfahrungen austauschen, um die Quartiere in Baden-Württemberg und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in diesen herausfordernden Zeiten voranzubringen – genau das erwartet Sie beim fünften Landesfachtag Quartiersentwicklung zum Thema „Starke Quartiere – Zusammenhalt in herausfordernden Zeiten“. Freuen Sie sich auf eine spannende Key-Note sowie zahlreiche Praxisberichte und Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch in 22 verschiedenen Foren! Dabei können Sie wählen, ob Sie im Stuttgarter Hospitalhof, in der Bauernschule Bad Waldsee oder auf unserer Online-Veranstaltungsplattform teilnehmen möchten.

 

Machen Sie mit – wir freuen uns, Sie am 5. Juli begrüßen zu dürfen!

 

Fünfter​ Landesfachtag Quartiersentwicklung

Starke Quartiere – Zusammenhalt in herausfordernden Zeiten

Wann: Dienstag, 5. Juli 2022, 9:30-16:30 Uhr
Wo: Hospitalhof Stuttgart, Bauernschule Bad Waldsee sowie online

 

Anmeldeschluss ist der 27. Juni 2022. 
Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Programm und Anmeldung

 

 21.06.2022 | Ausschreibung „Wettbewerb Menschen und Erfolge 2022“

Die Mitte einer Kleinstadt, einer Ortschaft oder eines Dorfes ist seit jeher ein wichtiger Begegnungs-, Versorgungs- und Wohnort in ländlichen Räumen. Hier treffen sich Menschen, bieten Produkte an, nutzen kulturelle Angebote und haben ihren Wohnraum. In der diesjährigen Runde des Wettbewerbs „Menschen und Erfolge“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sollen deshalb Menschen ausgezeichnet werden, die sich für attraktive und vitale Stadt- und Ortsmitten einsetzen und so das Füreinander in der Mitte stärken.

 
Projekte können in einem der drei Themenfelder eingereicht werden:

  • Themenfeld 1 – Begegnen
  • Themenfeld 2 – Versorgen
  • Themenfeld 3 – Wohnen

 
Eine Bewerbung ist bis zum 31. Juli 2022 möglich.
 
Interessenaufruf
Weitere Informationen

 

 21.06.2022 | Weitere Veranstaltungshinweise

Denkraum der Allianz für Beteiligung am 21. Juli 2022

Der Denkraum der Allianz für Beteiligung ist ein offenes Veranstaltungsformat, das von der Vielfalt und den Ideen seiner Teilnehmenden zum Leben erweckt wird. Im Denkraum tauschen Sie sich zu Themen, Fragen und Herausforderungen zu Projekten der Förderprogramme der Allianz für Beteiligung aus und bringen die Projekte gemeinsam voran. Kooperative Zusammenarbeit, kollegiale Beratung auf Augenhöhe und miteinander Lernen stehen im Fokus.

 
Im Denkraum sind alle willkommen – die Rollen der Teilnehmenden unterscheiden sich jedoch. Es gibt

  • Themengeberinnen und Themengeber: Das können alle sein, deren Projekt in einem der Förderprogramme der Allianz für Beteiligung gefördert wird. Sie bringen Ihre Fragestellung vorab ein und werden auf Ihre Rolle im Denkraum vorbereitet.
  • Mitdenkerinnen und Mitdenker: Das können alle sein, die sich für zivilgesellschaftliche Projekte interessieren. Als Mitdenkende bringen Sie im Denkraum Ihre Erfahrungen, Ihr (Alltags-) Wissen und Ihre Talente ein.

Wann: 21. Juli 2022, 17:30 – 20:00 Uhr

Wo: Online

 

Flyer

Anmeldung und weitere Informationen

 

Flyer herunterladen                                                                                                                                                                   

 

____________________________________________________________

 

2. Fachtag Digital vernetzt vor Ort am 7. September 2022

Wie kann Nachbarschaftshilfe digital unterstützt funktionieren? Wie gelingt eine Verknüpfung von Kommune, Ehrenamt und medizinischer und pflegerischer Versorgung rund um unterstützungsbedürftige Bürgerinnen und Bürger? Wie gelingt es, dass Anwender und Anwenderinnen nicht überfordert sind, sei es in der Handhabung der konkreten Applikation als auch der technischen Verfügbarkeit?

 

Ein sektorenübergreifendes Partnernetzwerk in Baden-Württemberg will durch seinen zweiten Fachtag die Entwicklung einer digital vernetzten sorgenden Gemeinschaft vorantreiben. Die digitale Gemeinwesenarbeit wird multiperspektivisch beleuchtet und mit Wissenschaft und Praxis werden Chancen und Grenzen der digital organisierten sorgenden Gemeinschaft diskutiert. Neben einem Erfahrungsaustausch unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure werden verschiedene technische Lösungen präsentiert und gesammelte Erfahrungen ausgetauscht. Teilnehmende des Fachtages erhalten spannende Praxistipps und eine wissenschaftliche Analyse zu den Anwendungen für eine digitale vernetzte sorgende Gemeinschaft.

 

Wann: 7. September 2022, 9:00 Uhr – 12:45 Uhr
Wo: Online

 

Flyer

Weitere Informationen und Anmeldung

 

Flyer herunterladen

 

 21.06.2022 | Lesetipp | D80+ Kurzbericht: Die Alltagskompetenzen und das Wohnumfeld hochaltriger Menschen in Deutschland

Kurzbericht herunterladenDie Mehrheit der Über-80-Jährigen in Deutschland ist so aktiv, dass sie den Alltag eigenständig bewältigen kann. Das ist ein Ergebnis der Studie „Hohes Alter in Deutschland“ (D80+), die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert wird. Demnach brauchen rund 61% der Hochaltrigen bei Alltagsaktivitäten keine oder fast keine Hilfe. Wie die Studie weiter ergab, fühlen sich die Über-80-Jährigen zudem eng mit ihrer Wohnumgebung verbunden und haben großes Vertrauen in ihre Nachbarinnen und Nachbarn. Sehr häufig haben sie allerdings mit baulichen Barrieren in ihren Wohnungen und Häusern zu kämpfen.

 

Der achte Kurzbericht der D80+-Studie gibt einen Überblick über das Ausmaß der Alltagskompetenz und das Wohnumfeld hochaltriger Menschen in Deutschland. Er beruht auf Angaben von über 3.000 zufällig ausgewählten Personen ab 80 Jahren, die zwischen November 2020 und Dezember 2021 befragt wurden.

 

Den Kurzbericht können Sie hier herunterladen.

 

Die Studie „Hohes Alter in Deutschland“ (D80+) wird vom Cologne Center for Ethics, Rights, Economics, and Social Sciences of Health (ceres) und dem Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) durchgeführt. Bereits erschienen sind Kurzberichte zur Lebenssituation Hochaltriger während der Corona-Pandemie, zur Altersarmut, zur gesundheitlichen Lage, zur Einsamkeit im hohen Alter, zum sozialen Netzwerk und zu sozialer Unterstützung, zur digitalen Teilhabe und zur Versorgung von Menschen mit Demenz. Diese Berichte und weiterführende Informationen finden Sie hier.

 

 31.05.2022 | Informationsveranstaltung: Wissenschaftliche Weiterbildungen und Master zum Thema „Altern“

Das Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) der Katholischen Hochschule Freiburg informiert am 24. Juni 2022 in einer Präsenzveranstaltung über die berufsbegleitenden Weiterbildungen „Altern in Sozialraum und Quartier – DAS“ sowie „Altern in einer digitalisierten Welt – DAS“. Außerdem wird das Konzept des Verbundmasters „M.A. Angewandte Gerontologie“ in Kooperation mit der Hochschule Mannheim porträtiert. Es besteht die Möglichkeit zum Austausch mit Prof.in Dr. Ines Himmelsbach (KH Freiburg) und Ingrid Hendlmeier (Hochschule Mannheim).

 

Wann: Freitag, 24. Juni 2022, 12:00-13:30 Uhr
Wo: Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung der KH Freiburg
Anmeldeschluss: 15. Juni 2022

 

Weitere Informationen und Anmeldung

 

 31.05.2022 | Weitere Förderprogramme und Ausschreibungen

Wir haben für Sie interessante Förderprogramme zusammengestellt. Kennen Sie schon…

 

Förderprogramm „Vielfalt in Partizipation“

Das Programm „Vielfalt in Partizipation“ oder VIP fördert Projekte, bei denen vielfältige und milieuübergreifende Formen der Partizipation junger Menschen bis 27 Jahren neu entwickelt oder bestehende Formen ausgebaut werden. Dabei sollen besonders junge Menschen, die bisher im Engagement und in politischen Partizipationsformaten unterrepräsentiert sind, erreicht werden. Partizipation bedeutet in VIP: Die aktive und verantwortliche Mitgestaltung der Gesellschaft. Darunter fallen Freiwilliges Engagement und politische Beteiligung.

 

Die Bewerbungsphase endet am 15. Juni 2022.

 

Weitere Informationen zum Förderprogramm 

 

_____________________________________________________________

 

Ausschreibung „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“

Das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg fördert nicht-investive Maßnahmen, die auf eine aktive und qualitätsvolle Innenentwicklung abzielen. Mögliche Fördergegenstände sind dabei innovative Konzepte und städtebauliche Entwürfe, Projekte zur Information und Bürgerbeteiligung sowie der Einsatz einer kommunalen Flächenmanagerin beziehungsweise eines kommunalen Flächenmanagers für Wohnzwecke. Ziel ist es, innerörtliche Flächen, wie Baulücken und Brachflächen, und bestehende Leerstände sowie Aufstockungs- und Nachverdichtungspotenziale zu aktivieren.

 

Anträge können bis zum 24. Juni 2022 eingereicht werden.

 

Ausschreibung

Weitere Informationen 

 

____________________________________________________________

 

Programm für nichtinvestive Städtebauförderung 2022

Zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts und der Integration in Quartieren wurde das Programm für nichtinvestive Städtebauförderung (NIS) aufgelegt. Damit werden unter anderem Projekte zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen in der Freizeit, zur Integration von Migrantinnen und Migranten oder zur Inklusion von Menschen mit Behinderung gefördert. Von Sportangeboten zur Sturzprävention über Bürgerfeste, Nachbarschaftshilfe sowie der bedarfsgerechten Nahversorgung bis hin zum Repair-Café – das Programm bietet Kommunen vielfältige Möglichkeiten.

 

Anträge sind fortlaufend bis zum 31. Oktober 2022 möglich.

 

Programmausschreibung

Förderantrag

Weitere Informationen

 

 

 31.05.2022 | Zukunftsmacher inklusive Quartiersentwicklung | Auftakt des Projekts „StadtLabore vor Ort“

Im Rahmen der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration hat der Städtetag Baden-Württemberg mit dem Projekt „StadtLabore“ neun Städte zwei Jahre lang dabei begleitet, sich intensiv mit verschiedenen Aspekten der inklusiven Quartiersentwicklung zu befassen. Die StadtLabor-Städte erprobten, wie die Quartiersentwicklung für Übermorgen gelingen kann – inklusiv, partizipativ und nachhaltig.

 

Im Folgeprojekt „StadtLabore vor Ort“ machen sich nun acht weitere Städte auf den Weg, um von diesen Ergebnissen zu lernen, sie gemeinsam weiterzudenken und vor Ort anzuwenden. Aus der Praxis für die Praxis wollen sie mit- und voneinander lernen. Hierfür fand im Mai eine gemeinsame Auftaktveranstaltung des „engen Kreises“ in der Geschäftsstelle des Städtetags statt, bei der sich die Teilnehmenden miteinander vertraut machen konnten und die Schwerpunkte der weiteren Projekttreffen festlegten. Im weiteren Verlauf sollen der Kontakt zu den bestehenden StadtLabor-Städten hergestellt und über Workshops sowie Transferveranstaltungen Einblicke in die Arbeit von und mit lokalen Akteuren vor Ort sowie Partnerinnen und Partnern aus dem Netzwerk der Landesstrategie gegeben werden.

 

Zur Dokumentation des Projekts „StadtLabore“ gelangen Sie hier, mehr Infos zum Folgeprojekt „StadtLabore vor Ort“ und zur Quartiersentwicklung im Städtetag finden Sie unter www.staedtetag-bw.de/quartiersentwicklung.

 

 

 31.05.2022 | Neue Runde: Das Förderprogramm Quartiersimpulse!

Das Förderprogramm „Quartiersimpulse“ der Allianz für Beteiligung und des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration geht in eine weitere Runde.

 

In zwei Ausschreibungsrunden können noch in diesem Jahr Quartiersprojekte in die Förderung aufgenommen werden. Das Förderprogramm ist Teil der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ und richtet sich an Städte, Gemeinden und Landkreise, die in Baden-Württemberg mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung Projekte zur alters- und generationengerechten Entwicklung von Quartieren, Stadtteilen und Ortschaften durchführen möchten. Die Programmausschreibung sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf der Homepage der Allianz für Beteiligung.

 

Hinweise zum Antragsverfahren
Das Antragsverfahren sieht vor, dass Antragstellende vor Antragstellung an einem Antragsgespräch teilnehmen. Dieses wird von der Allianz für Beteiligung in regelmäßigen Abständen angeboten. Die Anzahl der Termine ist begrenzt. Die Termine für die erste Ausschreibungsrunde finden Sie hier. Buchen können Sie die Termine ab dem 2. Juni ab 8.00 Uhr. Termine für Antragsgespräche im September können Sie im Juli buchen. Bitte beachten Sie, dass eine Terminvergabe per Mail oder Telefon nicht möglich ist.

 

Die Antragsgespräche finden als Videokonferenz statt. Zum Antragsgespräch muss vorab eine Skizze in Form des ausgefüllten Antrags inklusive Finanzplan vorgelegt werden. Bitte beachten Sie, dass folgende Personen verbindlich an diesem Gespräch teilnehmen müssen:

  • Eine Vertretung der Kommune
  • Die Beratung, die das Projekt begleitet
  • Mindestens eine Vertretung des zivilgesellschaftlichen Partners, mit dem das Projekt vor Ort gemeinsam durchgeführt werden soll

 

Wenn Sie mehr über die 92 bereits geförderten Projekte erfahren möchten, werfen Sie gerne einen Blick in unsere Landkarte oder schauen Sie sich den Film der Allianz für Beteiligung an, in dem drei Städte und Gemeinden bei der Umsetzung ihres Quartiersprojekts begleitet wurden.

 

Die „Quartiersimpulse“ werden finanziert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.