Sozialministerium stellt auf Einladung des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss die Quartierstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ in Brüssel vor
Bereits im letzten Jahr hatte sich das Sozialministerium an einer Konsultation der Europäischen Kommission zur Generationengerechtigkeit beteiligt. Zum Hintergrund: In den politischen Leitlinien für den Zeitraum 2024–2029 kündigt die Europäische Kommission an, eine Strategie zur Generationengerechtigkeit zu verabschieden, um eine stärkere Solidarität und ein größeres Engagement zwischen Menschen aller Altersgruppen zu fördern. In diesem thematischen Rahmen veranstaltete der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss am 11. Juni 2026 in Brüssel die Konferenz „Solidarität zwischen den Generationen durch gemeinwohlorientierte Dienstleistungen“.
Das Sozialministerium, vertreten durch Referatsleiter Dr. Andreas Weber, war eingeladen worden, neben zwei anderen europäischen Regionen, die Aktivitäten des Landes im Rahmen der Quartierstrategie als besonders gute Praxis innerhalb der Europäischen Union vorzustellen. Teilnehmende Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlichster europäischer und nationaler Verwaltungen, Organisationen und Verbände ließen vor, während und nach der Konferenz ein reges Interesse am Ansatz unseres Landes erkennen.

Dr. Andreas Weber (2. v.l.), Leiter des Referats „Sozialpolitische Grundsatzfragen, Koordination, Quartiersentwicklung“, stellt in Brüssel die Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ vor.