In einem zunehmend dysfunktionalen Wohnungsmarkt sind Frauen heutzutage besonders benachteiligt. Die Wohnungskrise trifft Frauen härter als Männer, sie sind häufiger von Armut und Einsamkeit im Alter betroffen. Das gemeinschaftliche Wohnen in seinen vielfältigen Formen ist hier eine echte Option und bietet Alternativen zum Single- oder Zweipersonenhaushalt. Seit über 100 Jahren geht es beim Frauenwohnen immer um ein Mehr an Autonomie, Sicherheit und Gemeinschaft.
Die Tagung richtet den Blick auf mutige Neuanfänge und unkonventionelle Lösungen und greift die Bedarfe von Frauen in verschiedenen Lebensabschnitten auf. Im Mittelpunkt steht der Austausch von Erfahrungen, aber auch die bundesweite Vernetzung von Frauenwohnprojekten.
Anmeldeschluss: 20. März 2026
Teilnahmegebühr: 85€
Weitere Informationen und Anmeldung
Veranstaltet durch
Evangelische Akademie Bad Boll