Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg
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Beratung & Förderung

 

Zur Unterstützung und Begleitung der Quartiersarbeit von Städten, Gemeinden, Landkreisen und zivilgesellschaftlichen Akteuren bietet die Strategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ Beratungs- und Förderangebote mit einem breiten Themenspektrum. Hierdurch sollen die Quartiersvielfalt im Land gestärkt und gleichzeitig gute Bedingungen für die qualitätsvolle und nachhaltige Verankerung von Quartiersprozessen geschaffen werden.

 

 

Beratungsstellen

Um die baden-württembergischen Städte, Gemeinden und Landkreise bei ihrer Quartiersentwicklung zu unterstützen,

gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Beratungsangeboten. Eine Übersicht hierzu finden Sie im Beratungswegweiser

des Gemeinsamen Kommunalen Kompetenzzentrums Quartiersentwicklung (GKZ.QE) der Kommunalen Landesverbände.

 

Der Beratungswegweiser

 

Haben Sie Fragen? Für Auskünfte stehen Ihnen die Kontaktpersonen der nachfolgenden Beratungstellen zur Verfügung.

 

 

Gemeinsames Kommunales Kompetenzzentrum Quartiersentwicklung (GKZ.QE) von Städtetag, Gemeindetag und Landkreistag

Das Gemeinsame Kommunale Kompetenzzentrum Quartiersentwicklung (GKZ.QE) ist die landesweite Anlauf- und Beratungsstelle der Kommunalen Landesverbände für die Fach- und Führungskräfte ihrer Mitgliedkommunen zu allen Fragen der Quartiersentwicklung in Baden-Württemberg.

 

 

Um Städte, Gemeinden und Landkreise auf diesem Weg unterstützen zu können, gibt es beim Städtetag, Gemeindetag und Landkreistag jeweils fachliche Ansprechpersonen für das Thema Quartiersentwicklung, deren Aktivitäten im GKZ.QE zusammenlaufen. Diese Anlauf- und Beratungsstellen bei den Kommunalen Landesverbänden bieten den Fach- und Führungskräften aller Städte, Gemeinden, Landkreise professionelle Beratung und Begleitung beim Konzipieren und bei der Durchführung ihrer Vorhaben zur Quartiersentwicklung. Das Beratungsangebot umfasst insbesondere:

  • Kompetente, schnelle und praxisorientierte Beratung für Führungs- und Fachkräfte in Verwaltungen
  • Unterstützung bei der Konzept- und Projektentwicklung, um individuelle Lösungen vor Ort zu entwickeln
  • Navigation durch die aktuellen Förderprogramme und Beratungsangebote
  • Erfahrungsaustausch in kommunalen Netzwerken „Aus der Praxis für die Praxis“

 

Flyer

 

 

Städtetag Baden-Württemberg

N.N.
Fachberatung Quartiersentwicklung
0711-229 21 31

 

Gemeindetag Baden-WürttembergNicole Saile

Fachberatung Gemeindenetzwerk BE
Kompetenznetzwerk Quartier 2020
0176-814 492 58

 

Anja Feyhl

Fachberatung Gemeindenetzwerk BE
Kompetenznetzwerk Quartier 2020
0175-407 39 14

 

Landkreistag Baden-Württemberg

Sabine Wettstein
Fachberatung Quartiersentwicklung
0151-418 800 90

Fachstelle ambulant unterstützte Wohnformen (FaWo)

Die Fachstelle setzt sich für die Einführung und Weiterentwicklung ambulant unterstützter Wohnformen im Quartier ein. Kreise und Kommunen, Träger, Verbände, Initiativen, interessierte Bürgerinnen und Bürger und Wohnraumanbieter können das kostenfreie Angebot der Fachstelle in Anspruch nehmen.


Die FaWo

  • berät und informiert Kommunen, Träger, Initiativen und Interessierte bei Entwicklung und Realisierung von innovativen Wohnformen.
  • stellt Materialien bereit, die Interessierte und Projektbeteiligte beim Aufbau und der Weiterentwicklung neuer Wohnangebote für Menschen mit Pflegebedarf oder Behinderungen unterstützen.
  • entwickelt und organisiert Schulungsangebote und Fachtagungen.
  • vermittelt Kontakte zwischen unterschiedlichen Akteuren und Projektbeteiligten und unterstützt Kooperationen.

Der thematische Schwerpunkt liegt zunächst im Bereich des Auf- und Ausbaus ambulant betreuter Wohngemeinschaften für Menschen mit Behinderungen oder Pflegebedarf. Kennzeichen dieser Wohnform ist das Zusammenleben in kleinen Gruppen in einem gemeinsamen Haushalt mit Unterstützung durch Assistenz- und Betreuungskräfte. Durch die überschaubare Gruppengröße können ambulant betreute Wohngemeinschaften auch in kleineren Gemeinden und Wohnquartieren realisiert werden. Sie bieten den Bewohnerinnen und Bewohnern gemeinschaftliches Wohnen, Selbstbestimmung sowie Versorgungssicherheit in gewachsenen Quartieren und vertrauter Umgebung.


Neben den Perspektiven und Chancen, die ambulant betreute Wohngemeinschaften ihren Bewohnerinnen und Bewohnern erschließen, stellen sie eine Bereicherung für jedes Quartier dar.


Die Fachstelle ambulant unterstützte Wohnformen arbeitet im Auftrag des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg.

 

Flyer

 

Kontaktdaten:

Fachstelle ambulant unterstützte Wohnformen (FaWo)
Senefelderstraße 73 | 70176 Stuttgart

0711 / 6375-763 und -762

 

Georgstraße 24 | 88212 Ravensburg

0751 / 35588-390

 

fawo@kvjs.de

 

 

Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung (BWGV)

Durch das Projekt „Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung“ soll das Genossenschaftsmodell in der Quartiersentwicklung noch bekannter werden. Herzstück des Projekts ist ein Wettbewerb, bei dem die innovativsten Ideen und Initiativen für die Entwicklung von Quartieren gesucht werden. Hierbei möchte die BWGV Sie unterstützen, um Ideen für die Entwicklung von Quartieren vor Ort voranzutreiben und umzusetzen. Dazu erhalten „qualifizierte“ Initiativen eine kostenlose Erstberatung durch den BWGV. Die Preisträger werden zudem durch Experten und Partner des BWGV von der Gründung bis zur Eintragung ins Genossenschaftsregister begleitet und unterstützt.

 

  • Informations- und Beratungsangebot
  • Wettbewerb für Quartiersideen, die eine genossenschaftliche Umsetzung anstreben

Projekt-Flyer

Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung (BMGV)

 

Kontaktdaten

Anja Roth

Bereichsleiterin Interessenvertretung

0711 / 222 13 - 2725

 

Dr. Annika Reifschneider

Fachgebietskoordinatorin Genossenschaftswesen

0711 / 222 13 - 2503

 

Fabian Reger

Projektkordinator

0711 / 222 13 - 1428

 

 

Wettbewerb: Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung

Im Rahmen des Projekts „Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung“, welches der Baden-Württembergische Genossenschaftsverband (BWGV) im Rahmen der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ durchführt, wurde der gleichlautende Wettbewerb ausgerufen. Bewerben können sich alle Initiativen und Projekte, die ihr Quartier gemeinsam gestalten und verwalten wollen. Für die Teilnahme wurden erforderliche und optionale Bestandteile definiert. Alle Informationen zum Wettbewerb finden Sie auch in der Ausschreibung.

 

Für die Teilnahme am Wettbewerb sind Grundvoraussetzungen (erforderliche und optionale Bestandteile) zu erfüllen. Auf der Homepage des BWGV sowie auf der Online-Kollaborationsplattform des Förderprojekts, auf der umfangreiche Informationen zum Projekt, interessante Best-Practice-Beispiele und spannende Veranstaltungshinweise veröffentlicht werden, werden über die Zeit Artikel unserer Partner zu einzelnen Aspekten wie Beteiligung, Wohnen im Alter, qualitätsverbessernden Aspekten und anderem mehr erscheinen.

 

1. Erforderliche Bestandteile

  • Beitrag zur Wohn- bzw. Lebensraumgestaltung unter Einbindung und Beteiligung der Akteure vor Ort und Einbezug qualitätsverbessernder Gestaltungsmöglichkeiten
  • Integration alters- und generationengerechter Bestandteile
  • Angebot von Dienstleistung(-en) der „erweiterten“ Daseinsvorsorge für das Quartier
  • Beteiligung der Kommune (mindestens Absichtserklärung, besser Gemeinderatsbeschluss - ein Beispiel können Sie sich  hier anschauen) und weiterer Akteure (BewohnerInnen und bspw. regional ansässige Unternehmen oder Selbständige, Vereine, Stiftungen, Soziale Träger, Kirchen)
  • Fortgeschrittene Planung einer Neugründung in der Rechts- und Unternehmensform einer eingetragenen Genossenschaft (eG) in Kooperation mit dem BWGV

2. Optionale Bestandteile

  • Angebote für mehrere Generationen, Familien, Betreuung o. ä.
  • Angebote mit dem Fokus auf Menschen mit Behinderungen
  • Integration von bzw. Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund und Geflüchtete
  • Gesundheits-, Pflege- bzw. Präventionsangebote
  • Kulturelle oder sportliche Angebote
  • Soziale Treffpunkte
  • Nahversorgungsangebote
  • Co-Working-Spaces
  • Digitale Plattformen
  • Energie- und/oder Mobilitätskonzepte
  • Adäquate städtebauliche/architektonische Herleitung/Verfahren, Auseinandersetzung mit Ressourcen, Verfahrensqualität etc.

 

Die teilnehmenden Initiativen können ihre Bewerbung ab sofort bis zum 12. März 2021 digital beim Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband einreichen. Bitte verwenden Sie für Ihre Bewerbung ausschließlich das Formular „Datenübersicht“.

 

Darüber hinaus bitten wir alle Bewerber, die Bewerbererklärung auszufüllen und zu unterschreiben. Die Bewerbererklärung im Original mit Unterschrift sowie ein Unterstützungsschreiben bzw. einen Gemeinderatsbeschluss der Kommune im Original (siehe Beispiel Gemeinderatsbeschluss) senden Sie bitte an folgende Adresse:

Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V.

Bereich Interessenvertretung, Förderprojekt „Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung“

Heilbronner Straße 41

70191 Stuttgart

 
 

 

Förderprogramme

Um Projekte nachhaltig und langfristig zu gestalten, kann das Kombinieren von unterschiedlichen Förderprogrammen sinnvoll sein. In einem Förderbaukasten stellen wir Ihnen Förderprogramme aus den Bereichen Quartiersentwicklung, Beteiligung und Engagement vor und zeigen Ihnen, wie Sie die Angebote miteinander kombinieren können.

 

Der Förderbaukasten

 

Zu den einzelnen Förderprogrammen finden Sie nachfolgend ausführliche Informationen mit Hinweisen zu den Fördervoraussetzungen und zur Antragsstellung.

 

Quartiersimpulse

Sie möchten in Ihrer Stadt, Gemeinde oder in Ihrem Landkreis einen neuen Impuls setzen und Ideen für altersgerechte und generationenübergreifende Quartiere entwickeln? Bei Ihnen sollen Verwaltung, Politik und Bürgerschaft Hand in Hand an Themen arbeiten, die Ihnen vor Ort wichtig sind. Dabei sind für Sie zivilgesellschaftliche Akteure wichtige Partner der Kommune?

 

Dann kann das Förderprogramm „Quartiersimpulse. Beratung und Umsetzung von Quartiersprojekten vor Ort“ Sie bei der Umsetzung Ihrer Aktivitäten unterstützen!

 

Das Förderprogramm „Quartiersimpulse“ stellt das Thema „Beteiligung der Zivilgesellschaft“ in den Mittelpunkt, setzt auf stringente Beratung und Begleitung der Gemeinden, Städte und Landkreise, vernetzt bestehende Ansätze in Form von peer-to-peer Beratung und sorgt im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungsangeboten für den Austausch von Fach- und Erfahrungswissen.

 

Antragsstellung:
Antragsberechtigt sind Städte und Gemeinden sowie kommunale Verbünde. Landkreise sind in Kooperation mit mindestens einer kreisangehörigen Kommune antragsberechtigt. Die Antragsstellung ist in drei Varianten mit unterschiedlichen Förderhöhen möglich:

  • Variante A: Städte und Gemeinden - 20.000 bis 85.000 Euro je Quartier
  • Variante B: Kommunale Verbünde - 40.000 bis 115.000 Euro pro Antrag
  • Variante C: Landkreise in Kooperation mit mindestens einer kreisangehörigen Stadt/Gemeinde - 40.000 bis 115.000 Euro pro Antrag

 

Vor Antragstellung muss jede Antragsstellerin/jeder Antragsteller verpflichtend an einem Antragsgespräch teilnehmen. Dieses wird von der Allianz für Beteiligung regelmäßig angeboten. Zum Antragsgespräch muss eine Darstellung des Projektvorhabens inklusive Finanzplan mitgebracht werden.

 

Anträge können bis spätestens 29. Januar 2021 (Poststempel) fortlaufend gestellt werden.

 

Fördervoraussetzungen:

  • Das Thema „Pflege und Unterstützung im Alter“ oder „Maßnahmen zur generationen- und altersgerechten Gestaltung des Lebensumfelds“ müssen Teil des Quartiersprojektes sein.
  • Elemente der Bürgerbeteiligung müssen ergriffen werden, damit die im Quartier lebenden Menschen die Entwicklung aktiv gestalten können.
  • Die Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Partnern muss nachgewiesen werden.
  • Das Projekt muss durch die politische Gemeinde unterstützt werden, der Beschluss des Gemeinderats oder des zuständigen Ausschussgremiums ist erforderlich.
  • Zur Projektdurchführung ist eine externe Beratung in Anspruch zu nehmen. Für die Beratungsleistungen ist ein maximaler Tagessatz von 800 € festgelegt (zzgl. Mehrwertsteuer).
  • Pro Beraterin/Berater sind maximal 5 Beratungsmandate förderfähig.

 

Weitere Informationen zum Förderprogramm entnehmen Sie bitte dem Flyer und der Programmausschreibung. Alle Informationen zum Programm, die Ausschreibung sowie die Antragsunterlagen finden Sie unter www.allianz-fuer-beteiligung.de.

 

Das Förderprogramm Quartiersimpulse der Allianz für Beteiligung ist Teil der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“. Es wird durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg gefördert.

 

 

Weitere Förderprogramme

Förderprogramm D-Care Lab BW

Das D-Care Lab BW ist ein Innovationsprogramm, in dem neuartige ambulante Pflege- und Versorgungskonzepte für Baden-Württemberg entwickelt werden. Es ist Teil des Interreg-geförderten Projekts „D-Care Labs“, das mit der Diakonie Baden als Leadpartner in insgesamt 10 Ländern umgesetzt wird. Im D-Care Lab BW werden 20 „Innovations-Tandems“ aus Baden-Württemberg dabei unterstützt, für konkrete Herausforderungen im Bereich der ambulanten Pflege innovative Lösungsansätze zu entwickeln. Die folgenden Leistungen sollen in 6 Entwicklungsworkshops und durch eine fachliche Begleitung zwischen den Workshops erbracht werden:

  • Definition der genauen Zielgruppe
  • Schrittweise Entwicklung eines wirksamen Konzepts im Bereich der ambulanten Plege
  • Unterstützung bei der Erstellung von Präsentationen und eines Finanzierungskonzepts
  • Vernetzung mit relevanten Akteuren in ganz Baden-Württemberg
  • Aufzeigen und Übertragung von Best-Practice Beispielen aus ganz Europa

Neben der Entwicklung eines innovativen, ambulanten Pflegekonzepts lernen die Teilnehmenden:

  • Innovationsprozesse selbst zu gestalten
  • Konkrete Innovationsmethoden wie “Design Thinking”
  • Agiles Projektmanagement
  • Präsentationsfähigkeiten

 

Bewerbungsvoraussetzungen

  • Teilnahme als gemischtes Akteurstandem oder -trio aus folgenden Bereichen: Kommune, Landkreise, Leistungsträger, Leistungserbringer, Unternehmen mit Bezug zur ambulanten Pflege, zivilgesellschaftliche Akteure.
  • Handlungsbedarf (Problemstellung) im Bereich der ambulanten Pflege oder sozial-räumliche Versorgung sollte grob vorhanden sein - eine konkrete Idee (Lösung) ist noch nicht erforderlich
  • 15% Arbeitszeit über 14 Monate.
  • Lern- und Entwicklungsbereitschaft

 

Zeitplan

Mobilisierung und Informationsphase: Juli - Dezember 2020

Veröffentlichung der Ausschreibung: Mitte Oktober 2020

Bewerbungsschluss: 31.01.2021

Auswahlphase: Februar 2021

Bekanntgabe Teilnehmerinnen und Teilnehmer: März 2021

 

Kriterien und Hinweise zum Programm

 

Weitere Informationen zum Innovations- und Förderprogramm finden Sie hier.

 

Kontakt

Florian Boukal | dcarelab@gruenhof.org

 

                                                                                                                                                                    

 

 

Ortsmitten – gemeinsam barrierefrei und lebenswert gestalten

Ortsmitten haben das Potenzial, Begegnungsorte in den Quartieren und Gemeinden zu sein und so als Ausgangspunkte einer gelebten Gemeinschaft den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Attraktive und lebendige Ortskerne sind ein entscheidender Standortfaktor im Ländlichen Raum und peripheren Ortsteilen, den es zeitgemäß weiterzuentwickeln gilt. Viele Ortsmitten haben jedoch ihre Kernfunktion als sozialer, kultureller, öffentlich und vielfältig nutzbarer Raum eingebüßt, nicht zuletzt durch den zunehmenden Verkehr. Diese Entwicklung möchte das Projekt „Ortsmitten – gemeinsam barrierefrei und lebenswert gestalten“ durchbrechen.

 

In 20 ausgewählten Modellkommunen sollen gemeinsam mit der Verwaltung, der Politik, der Zivilgesellschaft sowie der Bürgerschaft Planungsleitbilder für eine lebenswerte und barrierefreie Gestaltung der Ortsmitten erarbeitet werden. Fachlich unterstützt werden die Modellkommunen durch die beiden Fachbüros pesch partner architekten stadtplaner GmbH und Planersocietät.

 

Das ausgefüllte Bewerbungsformular mit zwei Fotos der Ortsmitte, die umgestaltet werden soll, sowie einem Lageplan, der auch das Umfeld umfasst, können bis zum 30. Oktober 2020 digital eingereicht werden. Anfang November werden die 20 Modellkommunen von einer Fachjury ausgewählt und am Montag, den 23. November 2020, bei einer Auftaktveranstaltung der Ministerien in Stuttgart öffentlich bekannt gegeben.

 

Das Projekt ist Teil des ressortübergreifenden Impulsprogramms der Landesregierung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Beteiligt sind das Ministerium für Verkehr, das Ministerium für Soziales und Integration und das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz. Es wird auf Landesebene vom Bereich Neue Mobilität der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) koordiniert.

 

Bewerbungsunterlagen

Flyer zum Bewerbungsaufruf

Bewerbungsformular

FAQ

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.ortsmitten-bw.de.

 

 

Kontakt

Projekt Ortsmitten
c/o Planersocietät
pesch partner architekten stadtplaner GmbH
info@ortsmitten-bw.de

 

Bei Fragen zur Bewerbung:

Dr. Michael Frehn und Philipp Hölderich (Planersocietät)

0721 83 16 93-0

 

Ansprechpartnerin beim NVBW:

Laura Hoyler, Team Fuß- und Radverkehr

Laura.Hoyler@nvbw.de|  0711 23991-115

 

                                                                                                                                                                     

 

 

Landeswettbewerb „Baden-Württemberg blüht“

Mit dem Landeswettbewerb „Baden-Württemberg blüht“ will das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Kooperationen sowie Projekte und Maßnahmen von unterschiedlichen Akteursgruppen auszeichnen, die sich u.a. für bunt blühende und vielfältige Kommunen und Quartiere einsetzen. Ziel ist es, mit der naturnahen Gestaltung von Gärten und freien Flächen im Siedlungsbereich, der heimischen Tier- und Pflanzenwelteinen wertvollen Lebensraum zu bieten und einen wichtigen Anteil zu mehr Artenvielfalt beizutragen. Dafür werden engagierte Kommunen, Landwirtinnen und Landwirte, Imkerinnen und Imker, Streuobstwiesenbewirtschaftende, Jägerinnen und Jäger, Unternehmen sowie Naturinteressierte, privat engagierte Gruppen, Vereine, Schulen und Kindertagesstätten – also alle,  gesucht, ihre zukunftsweisenden Projekte, Maßnahmen und Ideen vorzustellen.

 

Förderrichtlinien

Anmeldeformular

Weiterführende Informationen

 

Die Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2020. Das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular senden Sie bitte per E-Mail an bwblueht@mlr.bwl.de.

 

                                                                                                                                                                    

 

 

Wohnraumoffensive: Innovativ Wohnen BW

Im Rahmen der Wohnraumoffensive sucht das Wirtschaftsministerium weitere modellhafte und experimentelle Wohnprojekte. Dafür werden in einer zweiten Fördertranche im Bereich „Innovativ Wohnen BW“ fünf Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Mit Innovativ Wohnen BW wird ein Ideenpool zum bezahlbaren „Wohnen und Leben der Zukunft“, also zu einer zentralen gesellschaftlichen und baukulturellen Herausforderung unserer Zeit, aufgebaut.

 

Die Förderung von beispielgebenden Projekten stellt einen ersten konkreten Umsetzungsschritt von Innovativ Wohnen BW dar. Nach der erfolgreichen Förderrunde in 2019 startet das Land nun in die zweite Förderrunde. Gefördert wird erneut in den Kategorien Quartier – Gebäude – Mensch. Beantragen können Kommunen, (kommunale) Wohnungsunternehmen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie private Bauherren.

 

Projektaufruf

Antragsformular

 

Weitere Informationen und beispielgebende Projekte aus der ersten Förderrunde finden Sie hier und in der Pressmitteilung des Ministeriums.

 

Die vollständigen Unterlagen sind bis zum 19. Oktober 2020 beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau einzureichen. Fragen zum Projektaufruf können unter dem Stichwort „Innovativ Wohnen BW – Beispielgebende Projekte“ per E-Mail an wohnraumoffensive@wm.bwl.de gerichtet werden.

 

                                                                                                                                                                     

 

 

Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung

Im Rahmen des Projekts „Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung“, welches der Baden-Württembergische Genossenschaftsverband (BWGV) im Rahmen der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ durchführt, wurde der gleichlautende Wettbewerb ausgerufen. Bewerben können sich alle Initiativen und Projekte, die ihr Quartier gemeinsam gestalten und verwalten wollen. Für die Teilnahme wurden erforderliche und optionale Bestandteile definiert. Alle Informationen zum Wettbewerb finden Sie auch in der Ausschreibung.

 

Für die Teilnahme am Wettbewerb sind Grundvoraussetzungen (erforderliche und optionale Bestandteile) zu erfüllen. Auf der Homepage des BWGV sowie auf der Online-Kollaborationsplattform des Förderprojekts, auf der  umfangreiche Informationen zum Projekt, interessante Best-Practice-Beispiele und spannende Veranstaltungshinweise veröffentlicht werden, werden über die Zeit Artikel unserer Partner zu einzelnen Aspekten wie Beteiligung, Wohnen im Alter, qualitätsverbessernden Aspekten und anderem mehr erscheinen.

 

1. Erforderliche Bestandteile

  • Beitrag zur Wohn- bzw. Lebensraumgestaltung unter Einbindung und Beteiligung der Akteure vor Ort und Einbezug qualitätsverbessernder Gestaltungsmöglichkeiten
  • Integration alters- und generationengerechter Bestandteile
  • Angebot von Dienstleistung(-en) der „erweiterten“ Daseinsvorsorge für das Quartier
  • Beteiligung der Kommune (mindestens Absichtserklärung, besser Gemeinderatsbeschluss - ein Beispiel können Sie sich  hier anschauen) und weiterer Akteure (BewohnerInnen und bspw. regional ansässige Unternehmen oder Selbständige, Vereine, Stiftungen, Soziale Träger, Kirchen)
  • Fortgeschrittene Planung einer Neugründung in der Rechts- und Unternehmensform einer eingetragenen Genossenschaft (eG) in Kooperation mit dem BWGV

2. Optionale Bestandteile

  • Angebote für mehrere Generationen, Familien, Betreuung o. ä.
  • Angebote mit dem Fokus auf Menschen mit Behinderungen
  • Integration von bzw. Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund und Geflüchtete
  • Gesundheits-, Pflege- bzw. Präventionsangebote
  • Kulturelle oder sportliche Angebote
  • Soziale Treffpunkte
  • Nahversorgungsangebote
  • Co-Working-Spaces
  • Digitale Plattformen
  • Energie- und/oder Mobilitätskonzepte
  • Adäquate städtebauliche/architektonische Herleitung/Verfahren, Auseinandersetzung mit Ressourcen, Verfahrensqualität etc.

 

Die teilnehmenden Initiativen können ihre Bewerbung ab sofort bis zum 12. März 2021 digital beim Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband einreichen. Bitte verwenden Sie für Ihre Bewerbung ausschließlich das Formular „Datenübersicht“.

 

Darüber hinaus bitten wir alle Bewerber, die Bewerbererklärung auszufüllen und zu unterschreiben. Die Bewerbererklärung im Original mit Unterschrift sowie ein Unterstützungsschreiben bzw. einen Gemeinderatsbeschluss der Kommune im Original (siehe Beispiel Gemeinderatsbeschluss) senden Sie bitte an folgende Adresse:

Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V.

Bereich Interessenvertretung, Förderprojekt „Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung“

Heilbronner Straße 41

70191 Stuttgart

 

                                                                                                                                                                      

 

 

Förderung von Beratungs- und Beteiligungsprozessen mit jungen Menschen

Unter dem Motto „Da geht noch mehr!“ fördert die Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung Baden-Württemberg externe Beratungen für umfangreiche Beteiligungsprozesse mit jungen Menschen oder den strukturellen Ausbau bzw. die Weiterentwicklung von Beteiligungsstrukturen (z.B. anlassbezogene Beteiligungsprozesse bei städteplanerischer Neuerung oder bei den internen Strukturen eines Vereins, Verbands oder Kinder- und Jugendtheaters).

 

Mit maximal 4.000 Euro für den gesamten Beratungsprozess werden Beratungen zu umfangreichen Einzelprojekten der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen und Beratungen zum strukturellen Auf- und Ausbau von Kinder- und Jugendbeteiligung im jeweiligen Setting der Antragstellenden gefördert (in den Bereichen der politischen Beteiligung und der Engagementförderung). Gefördert werden Honorare von Beraterinnen und Beratern sowie entstehende Fahrtkosten. Die maximale Dauer der Förderung beträgt 12 Monate nach Förderzusage.

 

Im Jahr 2020 gibt es vier Antragsrunden. Bewerbungsschluss ist jeweils:

15. Januar  |  15. April  |  15. Juli  |  15. Oktober

 

Checkliste für den Ablauf einer Förderung

Weitere Informationen (inkl. Antragsformular)

 

                                                                                                                                  

 

 

27. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

Der Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft” ist eine Initiative, die Bürgerinnen und Bürger seit vielen Jahren zu großem Eigenengagement in Dörfern bewegt und dadurch wesentliche Impulse zur Verbesserung der Lebensqualität im Ländlichen Raum gibt.

 

Optimal eingesetzt, kann der Wettbewerb über einen langen Zeitraum hinweg Bürgerinnen und Bürger motivieren, mit Hand anzulegen und verstärkt Verantwortung für ihr Dorf zu übernehmen. Er ist für die Dörfer auch häufig Anlass, ihren Ort intensiv unter die Lupe zu nehmen und zu überlegen, wo Stärken sind und was verbessert werden könnte. Über die Bildung von Arbeitskreisen – thematisch vielfach orientiert an den vier Bewertungsbereichen des Wettbewerbs – werden so unter Beteiligung der Dorfbewohnerinnen und -bewohner die Weichen für die Zukunft gestellt. Projekte, die sich aus solchen Prozessen ergeben, werden von der Bürgerschaft zusammen mit der Verwaltung erfahrungsgemäß tatkräftig umgesetzt. Gleichzeitig bietet der Wettbewerb die Chance, das Engagement publik zu machen und so den Ort wirtschaftlich voran zu bringen. Um solche Prozesse zu fördern, wird den Teilnehmenden erstmals ein Zuschuss in Höhe von 3.000 Euro zur Unterstützung der konzeptionellen Arbeit und den mit der Teilnahme verbundenen Aufwand gewährt.

 

Für alle baden-württembergischen Gemeinden oder Gemeindeteile mit überwiegend dörflichem Charakter mit bis zu 3.000 Einwohnern besteht Gelegenheit, an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Teilnahmeberechtigt sind auch Gruppen von Dörfern, sofern sie insgesamt die 3.000-Einwohnergrenze nicht überschreiten.

 

Weitere Informationen

 

Bewerbungsfristen

  • Im Jahr 2020 findet die Durchführung der Bezirksentscheide statt. Die Teilnahme am Wettbewerb ist bis zum 15. Mai 2020 dem zuständigen Regierungspräsidium zu melden.
  • Die Anmeldung zur Teilnahme am Landesentscheid ist beim Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg bis spätestens 31. Dezember 2020 einzureichen.
  • Im Jahr 2021 ist die Durchführung des Landesentscheids.
  • Im Jahr 2022 findet der Bundesentscheid statt.

 

Informationsveranstaltungen zum Auftakt

Zur Einführung in den 27. Landeswettbewerb finden vier Veranstaltungen statt, in denen der Wettbewerb vorgestellt wird. Darüber hinaus werden auch Informationen zu fachlichen Inhalten vermittelt:

  • 16. Januar 2020 in Helmstadt-Bargen (Rhein-Neckar-Kreis)
  • 30. Januar 2020 in Renchen-Ulm (Ortenaukreis)
  • 06. Februar 2020 in Kupferzell (Hohenlohekreis)
  • 13. Februar 2020 in Ehingen-Dächingen (Alb-Donau-Kreis)

 

                                                                                                                                                                       

 

 

Förderprogramm zur Stärkung der kommunalen Gesundheitsförderung und Prävention

Mit dem kommunalen Förderprogramm des GKV-Bündnisses für Gesundheit ergänzen die gesetzlichen Krankenkassen ihr kassenartenübergreifendes Unterstützungsangebot, um einen wesentlichen Beitrag zur systematischen Weiterentwicklung und Stärkung der kommunalen Prävention und Gesundheitsförderung sowie zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit zu leisten. Im Fokus steht dabei die Unterstützung von Kommunen mit Problemlagen und besonderen sozialen bzw. gesundheitlichen Herausforderungen. Darüber hinaus sollen insbesondere vulnerable Zielgruppen stärker als bisher von gesundheitsfördernden und präventiven Maßnahmen profitieren.

 

Förderung von zielgruppenspezifische Interventionen in der lebensweltbezogenen Gesundheitsförderung und Prävention

Seit Mitte Juli 2019 fördert das GKV-Bündnis für Gesundheit die Umsetzung zielgruppenspezifischer Interventionen auf kommunaler Ebene. Hierdurch sollen gesundheitlich besonders verletzliche Personenkreise wie u. a. Menschen mit Behinderungen/Beeinträchtigungen, alleinerziehende und ältere Menschen, Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten und/oder psychisch belasteten Familien stärker als bisher von gesundheitsfördernden und primärpräventiven Maßnahmen profitieren. Im Rahmen einer Projektförderung sollen Maßnahmen für diese vulnerablen Zielgruppen in kommunaler Verantwortung entwickelt und umgesetzt werden. 

 

Anträge können bis zum 31. Dezember 2020 eingereicht werden.

 

Förderbekanntmachung

Weitere Informationen und Voraussetzungen für die Antragstellung

 

 

 
 

Abgeschlossene Förderprogramme

 

GUT BERATEN! – Quartiersentwicklung

Beratungsgutscheine zur Förderung der Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-WürttembergDas Förderprogramm „Gut Beraten!“ unterstützt im Themenschwerpunkt „Quartiersentwicklung“ zivilgesellschaftliche Initiativen, die mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung und der Unterstützung der Kommune zu einem sozialen, generationenübergreifenden und inklusiven Miteinander in ihrem Quartier beitragen möchten. Die Aktionsfelder dieses Engagements können vielfältig sein und reichen von einem sozialen Treffpunkt über den Aufbau von neuen Wohnformen, von einem barrierefreien Quartier, neuer Mobilität bis zu gemeinsamen Aktionen für Jung und Alt.

 

Das Förderprogramm bietet zivilgesellschaftlichen Initiativen die Möglichkeit, sich zu Fragen der Projektinitiierung, -organisation und -gestaltung sowie zur Durchführung von Projekten beraten zu lassen.

 

Bewerbungen sind noch bis zum 30. September 2020 möglich. Alle weiteren Informationen sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf der Website der Allianz für Beteiligung.

 

Flyer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonderprogramm Quartier

Mit dem Sonderprogramm Quartier hat das Ministerium für Soziales und Integration Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung von alters- und generationengerechten Quartiersprojekten sowie die Vernetzung der Akteure auf allen Ebenen unterstützt. Das Land stellte hierfür insgesamt 3 Millionen Euro zur Verfügung.

 

Über das Sonderprogramm Quartier konnten Kommunen einen Zuschuss für Quartiersprojekte erhalten. Dabei wurden drei Varianten unterschieden:

  • Variante A: Städte und Gemeinden - 10.000 bis 30.000 Euro je Quartier
  • Variante B: Kommunale Verbünde - 30.000 bis 60.000 Euro pro Antrag
  • Variante C: Landkreise in Kooperation mit mindestens einer kreisangehörigen Stadt/Gemeinde - 30.000 bis 60.000 Euro pro Antrag

Das Sonderprogramm hat Quartiersprojekte, die sich der bedarfs- und beteiligungsorientierten Gestaltung alters- und generationengerechter Quartiere widmen und in die örtlichen Kooperationsstrukturen bzw. in das kommunale sowie kreisweite Umfeld eingebettet sind, gefördert. Ziel der Projekte sollte sein, allen im Quartier lebenden Menschen eine möglichst hohe Teilhabe und Lebensqualität zu ermöglichen. Es bestand ein großer Gestaltungsspielraum hinsichtlich der Zielgruppen, Methoden, Themen und beteiligten Akteure, die sich an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientieren sollten. So konnten unterschiedliche kommunale Handlungsfelder, wie Familie, Jugend, Inklusion, Gesundheit, Integration etc., bei der alters- und generationengerechten Quartiersentwicklung berücksichtigt werden.

 

AntragstellungDas Sonderprogramm Quartier war ein Förderprogramm mit begrenzter Laufzeit. Anträge konnten – je nach Verfügbarkeit der vorhandenen Haushaltsmittel – laufend bis spätestens 15.03.2019 gestellt werden.

 

Nähere Informationen zum Antragsverfahren und den Fördervoraussetzungen entnehmen Sie bitte dem Förderaufruf. Zur Antragstellung ist das zur Verfügung gestellte Antragsformular zu verwenden, das in zwei Ausführungen vorliegt:

Das Sonderprogramm Quartier auf einen Blick

 

Wichtige Informationen und Antworten auf die häufigsten Fragen zum Sonderprogramm Quartier finden Sie kompakt zusammengestellt in

 

Beratung zur Antragstellung und zur Konzeption der QuartiersprojekteDie Antragsberatung erfolgt durch das Gemeinsame Kommunale Kompetenzzentrum Quartiersentwicklung (GKZ.QE) der Kommunalen Landesverbände und die Ansprechpersonen für das Thema Quartiersentwicklung beim Städtetag, Gemeindetag und Landkreistag.

 

Städtetag Baden-Württemberg
(= Koordination des GKZ.QE)
Ina Mohr
Tel.: 0711-229 21 33
E-Mail: ina.mohr@staedtetag-bw.de

 

Landkreistag Baden-Württemberg

Sabine Wettstein

Tel.: 0151-418 800 90

E-Mail: wettstein@landkreistag-bw.de

 

Gemeindetag Baden-Württemberg
Nicole Saile
Tel.: 0176-814 492 58
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