Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg
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Beratung & Förderung

 

Zur Unterstützung und Begleitung der Quartiersarbeit von Städten, Gemeinden, Landkreisen und zivilgesellschaftlichen Akteuren bietet die Strategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ Beratungs- und Förderangebote mit einem breiten Themenspektrum. Hierdurch sollen die Quartiersvielfalt im Land gestärkt und gleichzeitig gute Bedingungen für die qualitätsvolle und nachhaltige Verankerung von Quartiersprozessen geschaffen werden.

 

 

Beratungsstellen

Um die baden-württembergischen Städte, Gemeinden und Landkreise bei ihrer Quartiersentwicklung zu unterstützen, gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Beratungsangeboten. Eine Übersicht hierzu finden Sie im Beratungswegweiser des Gemeinsamen Kommunalen Kompetenzzentrums Quartiersentwicklung (GKZ.QE) der Kommunalen Landesverbände.

 

Der Beratungswegweiser

 

Gemeinsames Kommunales Kompetenzzentrum Quartiersentwicklung (GKZ.QE) von Städtetag, Gemeindetag und Landkreistag

Das Gemeinsame Kommunale Kompetenzzentrum Quartiersentwicklung (GKZ.QE) ist die landesweite Anlauf- und Beratungsstelle der Kommunalen Landesverbände für die Fach- und Führungskräfte ihrer Mitgliedkommunen zu allen Fragen der Quartiersentwicklung in Baden-Württemberg.

 

 

Um Städte, Gemeinden und Landkreise auf diesem Weg unterstützen zu können, gibt es beim Städtetag, Gemeindetag und Landkreistag jeweils fachliche Ansprechpersonen für das Thema Quartiersentwicklung, deren Aktivitäten im GKZ.QE zusammenlaufen. Diese Anlauf- und Beratungsstellen bei den Kommunalen Landesverbänden bieten den Fach- und Führungskräften aller Städte, Gemeinden, Landkreise professionelle Beratung und Begleitung beim Konzipieren und bei der Durchführung ihrer Vorhaben zur Quartiersentwicklung. Das Beratungsangebot umfasst insbesondere:

  • Kompetente, schnelle und praxisorientierte Beratung für Führungs- und Fachkräfte in Verwaltungen
  • Unterstützung bei der Konzept- und Projektentwicklung, um individuelle Lösungen vor Ort zu entwickeln
  • Navigation durch die aktuellen Förderprogramme und Beratungsangebote
  • Erfahrungsaustausch in kommunalen Netzwerken „Aus der Praxis für die Praxis“

 

Flyer

 

 

Städtetag Baden-Württemberg

N.N.
Fachberatung Quartiersentwicklung
0711-229 21 31

 

Gemeindetag Baden-WürttembergNicole Saile

Fachberatung Gemeindenetzwerk BE
Kompetenznetzwerk Quartier 2020
0176-814 492 58

 

Anja Feyhl

Fachberatung Gemeindenetzwerk BE
Kompetenznetzwerk Quartier 2020
0175-407 39 14

 

Landkreistag Baden-Württemberg

Sabine Wettstein
Fachberatung Quartiersentwicklung
0151-418 800 90

Fachstelle ambulant unterstützte Wohnformen (FaWo)

Die Fachstelle setzt sich für die Einführung und Weiterentwicklung ambulant unterstützter Wohnformen im Quartier ein. Kreise und Kommunen, Träger, Verbände, Initiativen, interessierte Bürgerinnen und Bürger und Wohnraumanbieter können das kostenfreie Angebot der Fachstelle in Anspruch nehmen.


Die FaWo

  • berät und informiert Kommunen, Träger, Initiativen und Interessierte bei Entwicklung und Realisierung von innovativen Wohnformen.
  • stellt Materialien bereit, die Interessierte und Projektbeteiligte beim Aufbau und der Weiterentwicklung neuer Wohnangebote für Menschen mit Pflegebedarf oder Behinderungen unterstützen.
  • entwickelt und organisiert Schulungsangebote und Fachtagungen.
  • vermittelt Kontakte zwischen unterschiedlichen Akteuren und Projektbeteiligten und unterstützt Kooperationen.

Der thematische Schwerpunkt liegt zunächst im Bereich des Auf- und Ausbaus ambulant betreuter Wohngemeinschaften für Menschen mit Behinderungen oder Pflegebedarf. Kennzeichen dieser Wohnform ist das Zusammenleben in kleinen Gruppen in einem gemeinsamen Haushalt mit Unterstützung durch Assistenz- und Betreuungskräfte. Durch die überschaubare Gruppengröße können ambulant betreute Wohngemeinschaften auch in kleineren Gemeinden und Wohnquartieren realisiert werden. Sie bieten den Bewohnerinnen und Bewohnern gemeinschaftliches Wohnen, Selbstbestimmung sowie Versorgungssicherheit in gewachsenen Quartieren und vertrauter Umgebung.


Neben den Perspektiven und Chancen, die ambulant betreute Wohngemeinschaften ihren Bewohnerinnen und Bewohnern erschließen, stellen sie eine Bereicherung für jedes Quartier dar.


Die Fachstelle ambulant unterstützte Wohnformen arbeitet im Auftrag des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg.

 

Flyer

 

Kontaktdaten:

Fachstelle ambulant unterstützte Wohnformen (FaWo)
Senefelderstraße 73 | 70176 Stuttgart

0711 / 6375-763 und -762

 

Georgstraße 24 | 88212 Ravensburg

0751 / 35588-390

 

 

 

 
 

 

Förderprogramme

Um Projekte nachhaltig und langfristig zu gestalten, kann das Kombinieren von unterschiedlichen Förderprogrammen sinnvoll sein. In einem Förderbaukasten stellen wir Ihnen Förderprogramme aus den Bereichen Quartiersentwicklung, Beteiligung und Engagement vor und zeigen Ihnen, wie Sie die Angebote miteinander kombinieren können.

 

Der Förderbaukasten

 

Zu den einzelnen Förderprogrammen finden Sie nachfolgend ausführliche Informationen mit Hinweisen zu den Fördervoraussetzungen und zur Antragsstellung.

 

Quartiersimpulse

Sie möchten in Ihrer Stadt, Gemeinde oder in Ihrem Landkreis einen neuen Impuls setzen und Ideen für altersgerechte und generationenübergreifende Quartiere entwickeln? Bei Ihnen sollen Verwaltung, Politik und Bürgerschaft Hand in Hand an Themen arbeiten, die Ihnen vor Ort wichtig sind. Dabei sind für Sie zivilgesellschaftliche Akteure wichtige Partner der Kommune?

 

Dann kann das Förderprogramm „Quartiersimpulse. Beratung und Umsetzung von Quartiersprojekten vor Ort“ Sie bei der Umsetzung Ihrer Aktivitäten unterstützen!

 

Das Förderprogramm „Quartiersimpulse“ stellt das Thema „Beteiligung der Zivilgesellschaft“ in den Mittelpunkt, setzt auf stringente Beratung und Begleitung der Gemeinden, Städte und Landkreise, vernetzt bestehende Ansätze in Form von peer-to-peer Beratung und sorgt im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungsangeboten für den Austausch von Fach- und Erfahrungswissen.

 

Antragsstellung:
Antragsberechtigt sind Städte und Gemeinden sowie kommunale Verbünde. Landkreise sind in Kooperation mit mindestens einer kreisangehörigen Kommune antragsberechtigt. Die Antragsstellung ist in drei Varianten mit unterschiedlichen Förderhöhen möglich:

  • Variante A: Städte und Gemeinden - 20.000 bis 85.000 Euro je Quartier
  • Variante B: Kommunale Verbünde - 40.000 bis 115.000 Euro pro Antrag
  • Variante C: Landkreise in Kooperation mit mindestens einer kreisangehörigen Stadt/Gemeinde - 40.000 bis 115.000 Euro pro Antrag

 

Vor Antragstellung muss jede Antragsstellerin/jeder Antragsteller verpflichtend an einem Antragsgespräch teilnehmen. Dieses wird von der Allianz für Beteiligung regelmäßig angeboten. Zum Antragsgespräch muss eine Darstellung des Projektvorhabens inklusive Finanzplan mitgebracht werden.

 

Anträge können bis spätestens 29. Januar 2021 (Poststempel) fortlaufend gestellt werden.

 

Fördervoraussetzungen:

  • Das Thema „Pflege und Unterstützung im Alter“ oder „Maßnahmen zur generationen- und altersgerechten Gestaltung des Lebensumfelds“ müssen Teil des Quartiersprojektes sein.
  • Elemente der Bürgerbeteiligung müssen ergriffen werden, damit die im Quartier lebenden Menschen die Entwicklung aktiv gestalten können.
  • Die Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Partnern muss nachgewiesen werden.
  • Das Projekt muss durch die politische Gemeinde unterstützt werden, der Beschluss des Gemeinderats oder des zuständigen Ausschussgremiums ist erforderlich.
  • Zur Projektdurchführung ist eine externe Beratung in Anspruch zu nehmen. Für die Beratungsleistungen ist ein maximaler Tagessatz von 800 € festgelegt (zzgl. Mehrwertsteuer).
  • Pro Beraterin/Berater sind maximal 5 Beratungsmandate förderfähig.

 

Weitere Informationen zum Förderprogramm entnehmen Sie bitte dem Flyer und der Programmausschreibung. Alle Informationen zum Programm, die Ausschreibung sowie die Antragsunterlagen finden Sie unter www.allianz-fuer-beteiligung.de.

 

Das Förderprogramm Quartiersimpulse der Allianz für Beteiligung ist Teil der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“. Es wird durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg gefördert.

 

 

GUT BERATEN! – Quartiersentwicklung

Beratungsgutscheine zur Förderung der Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-WürttembergDas Förderprogramm „Gut Beraten!“ unterstützt im Themenschwerpunkt „Quartiersentwicklung“ zivilgesellschaftliche Initiativen, die mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung und der Unterstützung der Kommune zu einem sozialen, generationenübergreifenden und inklusiven Miteinander in ihrem Quartier beitragen möchten. Die Aktionsfelder dieses Engagements können vielfältig sein und reichen von einem sozialen Treffpunkt über den Aufbau von neuen Wohnformen, von einem barrierefreien Quartier, neuer Mobilität bis zu gemeinsamen Aktionen für Jung und Alt.

 

Das Förderprogramm bietet zivilgesellschaftlichen Initiativen die Möglichkeit, sich zu Fragen der Projektinitiierung, -organisation und -gestaltung sowie zur Durchführung von Projekten beraten zu lassen.

 

Bewerbungen sind noch bis zum 30. September 2020 möglich. Alle weiteren Informationen sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf der Website der Allianz für Beteiligung.

 

Flyer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Förderprogramme

Bürgerbusse/-autos: Förderung Verwaltungskostenpauschale

Das Land Baden-Württemberg bezuschusst seit 2018 die Verwaltungskosten ehrenamtlicher Bürgerbusse und -rufautos. Die Förderung geht in Runde drei. Ab dem 1. August können Organisatorinnen und Organisatoren von Bürgerbussen und Bürgerrufautos wieder Anträge für einen Zuschuss zu Verwaltungskosten für das Kalenderjahr 2020 einreichen. Die Antragsfrist endet am 30. September 2020.

 

Das Land hält Finanzmittel in Höhe von jährlich 90.000 Euro bereit. Eine Förderung pro antragstellender Organisation ist bis höchstens 1.500 Euro und pro Kalenderjahr möglich. Neben den Aufwendungen für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, Verwaltungsausgaben, Sachkosten und Gebühren können mit der jährlichen Pauschale auch die Aufwendungen für die Schulung der ehrenamtlich tätigen Personen gefördert werden. Nicht förderfähig sind Betriebskosten, wie zum Beispiel Kraftstoffkosten, Wartung, Reparatur und Versicherung der Fahrzeuge.

 

Förderrichtlinie

Antragsformular

Weiterführende Informationen und Formulare

 

Bis zum 30. September 2020 können die Anträge beim NVBW per Post oder E-Mail eingereicht werden.

 

Kontakt

Magdalena Kreinberger
0711/23 991 119 | magdalena.kreinberger@nvbw.de

 

                                                                                                                                                                     

 

Wohnraumoffensive: Innovativ Wohnen BW

Im Rahmen der Wohnraumoffensive sucht das Wirtschaftsministerium weitere modellhafte und experimentelle Wohnprojekte. Dafür werden in einer zweiten Fördertranche im Bereich „Innovativ Wohnen BW“ fünf Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Mit Innovativ Wohnen BW wird ein Ideenpool zum bezahlbaren „Wohnen und Leben der Zukunft“, also zu einer zentralen gesellschaftlichen und baukulturellen Herausforderung unserer Zeit, aufgebaut.

 

Die Förderung von beispielgebenden Projekten stellt einen ersten konkreten Umsetzungsschritt von Innovativ Wohnen BW dar. Nach der erfolgreichen Förderrunde in 2019 startet das Land nun in die zweite Förderrunde. Gefördert wird erneut in den Kategorien Quartier – Gebäude – Mensch. Beantragen können Kommunen, (kommunale) Wohnungsunternehmen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie private Bauherren.

 

Projektaufruf

Antragsformular

 

Weitere Informationen und beispielgebende Projekte aus der ersten Förderrunde finden Sie hier und in der Pressmitteilung des Ministeriums.

 

Die vollständigen Unterlagen sind bis zum 19. Oktober 2020 beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau einzureichen. Fragen zum Projektaufruf können unter dem Stichwort „Innovativ Wohnen BW – Beispielgebende Projekte“ per E-Mail an wohnraumoffensive@wm.bwl.de gerichtet werden.

 

                                                                                                                                                                     

 

 

Demenz im Quartier

Für das neue Projekt Demenz im Quartier sucht die Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. | Selbsthilfe Demenz vier bis sechs Quartiere, die bis September 2022 dabei begleitet werden, Maßnahmen und Angebote zu entwickeln und vor Ort zu erproben, die Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen unterstützen. Ziele und Inhalte werden von den örtlichen Initiatoren entwickelt und unter Federführung der Quartiere ausformuliert und umgesetzt. Die Projektquartiere können im Rahmen der Vorgaben Projekt-Fördergelder abrufen und projektbezogen einsetzen. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.

 

Förderaufruf

Förderantrag

 

Die Bewerbungsfrist endet am 30. September 2020. Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Website.

 

Kontakt

Saskia Gladis
Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. | Selbsthilfe Demenz
0711 24 84 96-68 | saskia.gladis@alzheimer-bw.de

 

                                                                                                                                                                     

 

 

Bundesprogramm „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“

Das Bundesfamilienministerium hat das Bundesprogramm „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ ins Leben gerufen, damit für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen auf regionaler Ebene ein flächendeckendes Unterstützungsangebot entsteht. In den neuen Förderphasen können sich ab sofort Netzwerke aus Kreisen und kreisfreien Städten bewerben, die im bisherigen Bundesprogramm in den vergangenen Jahren keine Förderung erhalten haben.

 

Die wichtigsten Infos in aller Kürze:

Wer kann sich einer Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz anschließen?
Unter aktiver Beteiligung der Kommune gilt es, gemeinsam lokale Netzwerke aufzubauen und vorhandene weiterzuentwickeln. Mitwirken können Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Initiativen, Wohlfahrtsverbände, Kirchengemeinden und weitere Organisationen, Krankenhäuser, Ärztinnen und Ärzte, Unternehmen, Mehrgenerationenhäuser, Seniorenbüros, kulturelle und Bildungseinrichtungen.

Wer wird gefördert?
Träger, die in einem Netzwerk mit mindestens fünf Akteuren zusammenarbeiten werden, können eine Förderung von insgesamt 30.000 Euro über drei Jahre erhalten. In der zweiten Förderwelle, voraussichtlich ab 01.01.2021, werden weitere Lokale Allianzen in den Landkreisen und kreisfreien Städten gefördert, die bisher im Bundesprogramm noch nicht gefördert wurden. Weitere Förderwellen sollen in den Jahren 2022 bis 2024 folgen.

Welche Ziele stehen hinter dem Programm?
Mithilfe der Förderung der Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz sollen lokal vernetzte, partizipative Angebote entstehen oder weiterentwickelt werden. Haupt- und/oder ehrenamtlich arbeitende Träger sollen niedrigschwellige Unterstützung schaffen und mit bestehenden Strukturen der Pflege, Versorgung und Teilhabe von Menschen mit Demenz zusammenarbeiten.

 

Weitere Hinweise und Informationen finden Sie hier und in den nachfolgenden Dokumenten:

Informationsblatt zur inhatlichen Ausrichtung des Programms

Merkblatt zur Durchführung

Faktenblatt zum Förderprogramm

 

Bewerbungsformular

Interessensbekundung Musterformular

 

Einsendeschluss der Unterlagen in der aktuellen Bewerbungsphase ist der 11. September 2020. Das Programm wird im Rahmen des Bundesaltenplans gefördert.

 

                                                                                                                                                                      

 

 

Förderaufruf „Kommunale Pflegekonferenzen BW – Netzwerke für Menschen“

Durch das Landespflegestrukturgesetz (LPSG) wurde ein gesetzlicher Rahmen für quartiersnahe Pflege- und Unterstützungsstrukturen geschaffen. Damit soll für die Betroffenen sichergestellt werden, dass sie unabhängig von der Art des Pflege- und Unterstützungsbedarfs möglichst lange im gewohnten Umfeld ihres Quartiers verbleiben können. Hierzu bedarf es der umfassenden sozialräumlichen Koordinierung und Gestaltung der Pflege- und Unterstützungsstrukturen durch die Kommunen vor Ort. Kommunale Pflegekonferenzen können hier einen wesentlichen Beitrag leisten. Kommunale Pflegekonferenzen sind auch geeignet, einen wichtigen Beitrag für die Quartiersentwicklung vor Ort zu leisten.

Gefördert wird die Implementierung von Kommunalen Pflegekonferenzen. Antragsberechtigt sind die Stadt- und Landkreise, auch in Kooperation mit ihren Städten und Gemeinden. Die Kommunale Pflegekonferenz soll mindestens zweimal im Förderzeitraum tagen. Die geförderten Kommunen müssen an der geplanten Evaluation teilnehmen.

 

Förderaufruf

Ausfüllbarer Bewerbungsbogen

Merkblatt

 

Aufgrund der aktuellen Lage werden die Fristen für den Förderaufruf verlängert. Anträge können bis zum 30. September 2020 unter der E-Mail-Adresse pflegekonferenzen@kvjs.de eingereicht werden. Die Projektlaufzeit wird ebenfalls angepasst und endet damit am 30. September 2022. Der Durchführungszeitraum bleibt bei 18 Monaten bestehen und bildet die Grundlage für die Kostenkalkulation.

 

                                                                                                                                                                     

 

 

Folgeaufruf: Konzeptionalisierung und Erprobung von Primärversorgungszentren und -netzwerken

Um die Sektorengrenzen im Gesundheitssystem zu überwinden, soll die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger stärker populationsbezogen und bedarfsorientiert ausgestaltet werden. Ziel der Förderung ist die Erarbeitung von Konzepten zur sektorenübergreifenden Versorgung und die Erprobung von Primärversorgungszentren und -netzwerken. In den Primärversorgungszentren arbeiten Angehörige unterschiedlichster Gesundheitsberufe eng zusammen und bieten Bürgerinnen und Bürgern eine umfassende Betreuung. Sie entlasten dadurch die Krankenhäuser und sichern die Gesundheitsversorgung gerade in ländlichen Regionen. Bereits im vergangenen Jahr hat das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg deshalb einen Förderaufruf zu Primärversorgungszentren veröffentlicht, so dass aktuell bereits vier zukunftsweisende Projekte im Land gefördert werden. Um das Konzept in Baden-Württemberg weiter zu verankern, unterstützt das Land nun weitere Projekte mit jeweils bis zu 300.000 Euro.

 

Gefördert werden Personal- und/ oder Sachausgaben. Die maximale Zuschusshöhe beträgt 300.000 Euro für die gesamte Laufzeit des Projektes. Der Projektbeginn muss spätestens am 1. Oktober 2020 erfolgen. Der Durchführungszeitraum endet am 31. Dezember 2022. Bereits begonnene Projekte sind von einer Förderung ausgeschlossen.

 

Förderaufruf

Antragsformular

Informationspflichten zum Förderaufruf nach DS-GVO

 

Die Antragsfrist endet am 31. August 2020.

 

                                                                                                                                                                     

 

 

Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung

Im Rahmen des Projekts „Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung“, welches der Baden-Württembergische Genossenschaftsverband (BWGV) im Rahmen der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ durchführt, wurde der gleichlautende Wettbewerb ausgerufen. Bewerben können sich alle Initiativen und Projekte, die ihr Quartier gemeinsam gestalten und verwalten wollen. Für die Teilnahme wurden erforderliche und optionale Bestandteile definiert. Alle Informationen zum Wettbewerb finden Sie auch in der Ausschreibung.

 

Für die Teilnahme am Wettbewerb sind Grundvoraussetzungen (erforderliche und optionale Bestandteile) zu erfüllen. Auf der Homepage des BWGV sowie auf der Online-Kollaborationsplattform des Förderprojekts, auf der  umfangreiche Informationen zum Projekt, interessante Best-Practice-Beispiele und spannende Veranstaltungshinweise veröffentlicht werden, werden über die Zeit Artikel unserer Partner zu einzelnen Aspekten wie Beteiligung, Wohnen im Alter, qualitätsverbessernden Aspekten und anderem mehr erscheinen.

 

1. Erforderliche Bestandteile

  • Beitrag zur Wohn- bzw. Lebensraumgestaltung unter Einbindung und Beteiligung der Akteure vor Ort und Einbezug qualitätsverbessernder Gestaltungsmöglichkeiten
  • Integration alters- und generationengerechter Bestandteile
  • Angebot von Dienstleistung(-en) der „erweiterten“ Daseinsvorsorge für das Quartier
  • Beteiligung der Kommune (mindestens Absichtserklärung, besser Gemeinderatsbeschluss - ein Beispiel können Sie sich  hier anschauen) und weiterer Akteure (BewohnerInnen und bspw. regional ansässige Unternehmen oder Selbständige, Vereine, Stiftungen, Soziale Träger, Kirchen)
  • Fortgeschrittene Planung einer Neugründung in der Rechts- und Unternehmensform einer eingetragenen Genossenschaft (eG) in Kooperation mit dem BWGV

2. Optionale Bestandteile

  • Angebote für mehrere Generationen, Familien, Betreuung o. ä.
  • Angebote mit dem Fokus auf Menschen mit Behinderungen
  • Integration von bzw. Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund und Geflüchtete
  • Gesundheits-, Pflege- bzw. Präventionsangebote
  • Kulturelle oder sportliche Angebote
  • Soziale Treffpunkte
  • Nahversorgungsangebote
  • Co-Working-Spaces
  • Digitale Plattformen
  • Energie- und/oder Mobilitätskonzepte
  • Adäquate städtebauliche/architektonische Herleitung/Verfahren, Auseinandersetzung mit Ressourcen, Verfahrensqualität etc.

 

Die teilnehmenden Initiativen können ihre Bewerbung ab sofort bis zum 12. März 2021 digital beim Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband einreichen. Bitte verwenden Sie für Ihre Bewerbung ausschließlich das Formular „Datenübersicht“.

 

Darüber hinaus bitten wir alle Bewerber, die Bewerbererklärung auszufüllen und zu unterschreiben. Die Bewerbererklärung im Original mit Unterschrift sowie ein Unterstützungsschreiben bzw. einen Gemeinderatsbeschluss der Kommune im Original (siehe Beispiel Gemeinderatsbeschluss) senden Sie bitte an folgende Adresse:

Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V.

Bereich Interessenvertretung, Förderprojekt „Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung“

Heilbronner Straße 41

70191 Stuttgart

 

                                                                                                                                                                      

 

 

Fördermodul „FreiRäume“

Das Förderprogramm „FreiRäume“ des Wissenschaftsministeriums ist Teil des Impulsprogramms für den gesellschaftlichen Zusammenhalt der Landesregierung. Mit 20 Millionen Euro unterstützt das Land Aktivitäten und Projekte – von der Förderung bürgerschaftlichen Engagements und der Bürgerbeteiligung über die Umsetzung einer Kampagne für eine respektvolle Diskussionskultur in den Sozialen Medien bis hin zur Wiederbelebung öffentlicher Orte im ländlichen Raum.

 

Die Fördermittel können dafür eingesetzt werden, leerstehende Gebäude in ländlichen Kommunen durch künstlerische und soziokulturelle Prozesse wieder zu beleben oder bestehende Kultureinrichtungen für neue Nutzungen zu öffnen und zu sogenannten „Dritten Orten“ weiterzuentwickeln. Das Fördermodul „FreiRäume“ ist in drei Förderlinien unterteilt:

  • Förderlinie 1 – Einmalige FreiRäume: Temporäre Förderung einer einmaligen, zeitlich befristeten Zwischennutzung leerstehender Gebäude oder aufgegebener Räume bzw. Öffnung kultureller Einrichtungen für neue Angebote und Kooperationen sowie als „Dritte Orte“.

  • Förderlinie 2 – Offene FreiRäume: Förderung der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten zur längerfristigen kulturellen Nutzung von Leerstand bzw. Öffnung kultureller Einrichtungen für neue Angebote und Kooperationen.

  • Förderlinie 3 – Zukunftsmusik: Förderung von Kooperationsprojekten von Chören, Ensembles oder Orchestern der Amateurmusik sowie professionellen Musikerinnen und Musikern zur Einrichtung und Nutzung außergewöhnlicher Orte der Musik.

Das Modul „FreiRäume“ richtet sich insbesondere an Kommunen und kommunale Verbünde, Kultureinrichtungen und Einrichtungen kultureller Bildung sowie Vereine und bürgerschaftliche Initiativen. Die Zusammenarbeit und Einbindung verschiedener Akteure vor Ort ist Voraussetzung für eine Förderung. Die Antragssumme beträgt je nach Förderlinie zwischen 10.000 und 100.000 Euro für eine Projektlaufzeit von sechs Monaten bis zu zwei Jahren. Der Kosten- und Finanzierungsplan muss mindestens einen Anteil von 20% Eigen- oder Drittmitteln bei der Antragsstellung vorweisen.

 

Interessierte können sich bis zum 4. September 2020 (Antragsfrist vom 5. Juni 2020 wurde verschoben) bewerben.

Projektantrag

Weitere Informationen

 

                                                                                                                                                                      

 

Förderung von Beratungs- und Beteiligungsprozessen mit jungen Menschen

Unter dem Motto „Da geht noch mehr!“ fördert die Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung Baden-Württemberg externe Beratungen für umfangreiche Beteiligungsprozesse mit jungen Menschen oder den strukturellen Ausbau bzw. die Weiterentwicklung von Beteiligungsstrukturen (z.B. anlassbezogene Beteiligungsprozesse bei städteplanerischer Neuerung oder bei den internen Strukturen eines Vereins, Verbands oder Kinder- und Jugendtheaters).

 

Mit maximal 4.000 Euro für den gesamten Beratungsprozess werden Beratungen zu umfangreichen Einzelprojekten der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen und Beratungen zum strukturellen Auf- und Ausbau von Kinder- und Jugendbeteiligung im jeweiligen Setting der Antragstellenden gefördert (in den Bereichen der politischen Beteiligung und der Engagementförderung). Gefördert werden Honorare von Beraterinnen und Beratern sowie entstehende Fahrtkosten. Die maximale Dauer der Förderung beträgt 12 Monate nach Förderzusage.

 

Im Jahr 2020 gibt es vier Antragsrunden. Bewerbungsschluss ist jeweils:

15. Januar  |  15. April  |  15. Juli  |  15. Oktober

 

Checkliste für den Ablauf einer Förderung

Weitere Informationen (inkl. Antragsformular)

 

                                                                                                                                  

 

27. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

Der Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft” ist eine Initiative, die Bürgerinnen und Bürger seit vielen Jahren zu großem Eigenengagement in Dörfern bewegt und dadurch wesentliche Impulse zur Verbesserung der Lebensqualität im Ländlichen Raum gibt.

 

Optimal eingesetzt, kann der Wettbewerb über einen langen Zeitraum hinweg Bürgerinnen und Bürger motivieren, mit Hand anzulegen und verstärkt Verantwortung für ihr Dorf zu übernehmen. Er ist für die Dörfer auch häufig Anlass, ihren Ort intensiv unter die Lupe zu nehmen und zu überlegen, wo Stärken sind und was verbessert werden könnte. Über die Bildung von Arbeitskreisen – thematisch vielfach orientiert an den vier Bewertungsbereichen des Wettbewerbs – werden so unter Beteiligung der Dorfbewohnerinnen und -bewohner die Weichen für die Zukunft gestellt. Projekte, die sich aus solchen Prozessen ergeben, werden von der Bürgerschaft zusammen mit der Verwaltung erfahrungsgemäß tatkräftig umgesetzt. Gleichzeitig bietet der Wettbewerb die Chance, das Engagement publik zu machen und so den Ort wirtschaftlich voran zu bringen. Um solche Prozesse zu fördern, wird den Teilnehmenden erstmals ein Zuschuss in Höhe von 3.000 Euro zur Unterstützung der konzeptionellen Arbeit und den mit der Teilnahme verbundenen Aufwand gewährt.

 

Für alle baden-württembergischen Gemeinden oder Gemeindeteile mit überwiegend dörflichem Charakter mit bis zu 3.000 Einwohnern besteht Gelegenheit, an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Teilnahmeberechtigt sind auch Gruppen von Dörfern, sofern sie insgesamt die 3.000-Einwohnergrenze nicht überschreiten.

 

Weitere Informationen

 

Bewerbungsfristen

  • Im Jahr 2020 findet die Durchführung der Bezirksentscheide statt. Die Teilnahme am Wettbewerb ist bis zum 15. Mai 2020 dem zuständigen Regierungspräsidium zu melden.
  • Die Anmeldung zur Teilnahme am Landesentscheid ist beim Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg bis spätestens 31. Dezember 2020 einzureichen.
  • Im Jahr 2021 ist die Durchführung des Landesentscheids.
  • Im Jahr 2022 findet der Bundesentscheid statt.

 

Informationsveranstaltungen zum Auftakt

Zur Einführung in den 27. Landeswettbewerb finden vier Veranstaltungen statt, in denen der Wettbewerb vorgestellt wird. Darüber hinaus werden auch Informationen zu fachlichen Inhalten vermittelt:

  • 16. Januar 2020 in Helmstadt-Bargen (Rhein-Neckar-Kreis)
  • 30. Januar 2020 in Renchen-Ulm (Ortenaukreis)
  • 06. Februar 2020 in Kupferzell (Hohenlohekreis)
  • 13. Februar 2020 in Ehingen-Dächingen (Alb-Donau-Kreis)

 

                                                                                                                                                                       

 

Förderprogramm zur Stärkung der kommunalen Gesundheitsförderung und Prävention

Mit dem kommunalen Förderprogramm des GKV-Bündnisses für Gesundheit ergänzen die gesetzlichen Krankenkassen ihr kassenartenübergreifendes Unterstützungsangebot, um einen wesentlichen Beitrag zur systematischen Weiterentwicklung und Stärkung der kommunalen Prävention und Gesundheitsförderung sowie zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit zu leisten. Im Fokus steht dabei die Unterstützung von Kommunen mit Problemlagen und besonderen sozialen bzw. gesundheitlichen Herausforderungen. Darüber hinaus sollen insbesondere vulnerable Zielgruppen stärker als bisher von gesundheitsfördernden und präventiven Maßnahmen profitieren.

 

Förderung von zielgruppenspezifische Interventionen in der lebensweltbezogenen Gesundheitsförderung und Prävention

Seit Mitte Juli 2019 fördert das GKV-Bündnis für Gesundheit die Umsetzung zielgruppenspezifischer Interventionen auf kommunaler Ebene. Hierdurch sollen gesundheitlich besonders verletzliche Personenkreise wie u. a. Menschen mit Behinderungen/Beeinträchtigungen, alleinerziehende und ältere Menschen, Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten und/oder psychisch belasteten Familien stärker als bisher von gesundheitsfördernden und primärpräventiven Maßnahmen profitieren. Im Rahmen einer Projektförderung sollen Maßnahmen für diese vulnerablen Zielgruppen in kommunaler Verantwortung entwickelt und umgesetzt werden. 

 

Anträge können bis zum 31. Dezember 2020 eingereicht werden.

 

Förderbekanntmachung

Weitere Informationen und Voraussetzungen für die Antragstellung

 

 

 
 

Abgeschlossene Förderprogramme

 

Sonderprogramm Quartier

Mit dem Sonderprogramm Quartier hat das Ministerium für Soziales und Integration Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung von alters- und generationengerechten Quartiersprojekten sowie die Vernetzung der Akteure auf allen Ebenen unterstützt. Das Land stellte hierfür insgesamt 3 Millionen Euro zur Verfügung.

 

Über das Sonderprogramm Quartier konnten Kommunen einen Zuschuss für Quartiersprojekte erhalten. Dabei wurden drei Varianten unterschieden:

  • Variante A: Städte und Gemeinden - 10.000 bis 30.000 Euro je Quartier
  • Variante B: Kommunale Verbünde - 30.000 bis 60.000 Euro pro Antrag
  • Variante C: Landkreise in Kooperation mit mindestens einer kreisangehörigen Stadt/Gemeinde - 30.000 bis 60.000 Euro pro Antrag

Das Sonderprogramm hat Quartiersprojekte, die sich der bedarfs- und beteiligungsorientierten Gestaltung alters- und generationengerechter Quartiere widmen und in die örtlichen Kooperationsstrukturen bzw. in das kommunale sowie kreisweite Umfeld eingebettet sind, gefördert. Ziel der Projekte sollte sein, allen im Quartier lebenden Menschen eine möglichst hohe Teilhabe und Lebensqualität zu ermöglichen. Es bestand ein großer Gestaltungsspielraum hinsichtlich der Zielgruppen, Methoden, Themen und beteiligten Akteure, die sich an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientieren sollten. So konnten unterschiedliche kommunale Handlungsfelder, wie Familie, Jugend, Inklusion, Gesundheit, Integration etc., bei der alters- und generationengerechten Quartiersentwicklung berücksichtigt werden.

 

AntragstellungDas Sonderprogramm Quartier war ein Förderprogramm mit begrenzter Laufzeit. Anträge konnten – je nach Verfügbarkeit der vorhandenen Haushaltsmittel – laufend bis spätestens 15.03.2019 gestellt werden.

 

Nähere Informationen zum Antragsverfahren und den Fördervoraussetzungen entnehmen Sie bitte dem Förderaufruf. Zur Antragstellung ist das zur Verfügung gestellte Antragsformular zu verwenden, das in zwei Ausführungen vorliegt:

Das Sonderprogramm Quartier auf einen Blick

 

Wichtige Informationen und Antworten auf die häufigsten Fragen zum Sonderprogramm Quartier finden Sie kompakt zusammengestellt in

 

Beratung zur Antragstellung und zur Konzeption der QuartiersprojekteDie Antragsberatung erfolgt durch das Gemeinsame Kommunale Kompetenzzentrum Quartiersentwicklung (GKZ.QE) der Kommunalen Landesverbände und die Ansprechpersonen für das Thema Quartiersentwicklung beim Städtetag, Gemeindetag und Landkreistag.

 

Städtetag Baden-Württemberg
(= Koordination des GKZ.QE)
Ina Mohr
Tel.: 0711-229 21 33
E-Mail: ina.mohr@staedtetag-bw.de

 

Landkreistag Baden-Württemberg

Sabine Wettstein

Tel.: 0151-418 800 90

E-Mail: wettstein@landkreistag-bw.de

 

Gemeindetag Baden-Württemberg
Nicole Saile
Tel.: 0176-814 492 58
E-Mail: quartier@gemeindenetzwerk-be.de

 
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