Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg
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Mehrgenerationenhaus Familien-Zentrum-Freudenstadt e.V.

 

Am Anfang war eine Idee - eine menschenfreundliche Kultur des Miteinanders - für das soziale Engagement vielfach ausgezeichnet und prämiert

 
 
Kommune: 72250 Freudenstadt
 
Einwohnerzahl: 22.579 Einwohner
 
Träger/Kooperierende Akteure: Sehr intensive Netzwerkarbeit, vielfache Kooperations- und Netzwerkpartnerschaften auf Bundesebene, Landesebene und regionaler Ebene
 
Startjahr: 1991
 

Der aus der Familienselbsthilfe entstandene Non-Profit-Betrieb, das bundesweit bekannte und vielfach ausgezeichnete "Freudenstädter Model" gibt mit seinem intergenerationellen, interkulturellen, milieuübergreifenden und niedrigschwellig-konzeptionellen Ansatz höchst moderne Antworten auf das, was Familien, Mütter, Kinder, Jugendliche, ältere Menschen und Menschen in Notlagen und Ausgrenzung, Menschen mit Handicaps und Menschen in der Fremde in der heutigen Zeit brauchen. Die gemeinnützige Einrichtung wird bis heute im Ehrenamt geführt und verantwortet, hat inzwischen die Größe eines mittelständischen Unternehmens mit 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ca. ¾ davon freiwillig Engagierte; öffnet seine Türen täglich und fast ganzjährig , hält über 60 Angebote vor, hat eine Kultur der bedingungslosen Offenheit, der Herzlichkeit, der Vielfalt und Solidarität, ein Miteinander der Generationen, Ethnien und Kulturen; wurde vielfach, auch international, für seine gemeinnützige soziale Arbeit ausgezeichnet.

 

Angebote des MGH Familien-Zentrum-Freudenstadt e.V in den Bereichen:

  • Begegnung - Austausch - Kultur (u.a. Offenes Café, Paten-Oma-Opa-Dienst und Gesprächskreise)
  • Alltagsentlastung (u.a. Kinderbetreuung, Second-Hand-Börsen und Bügelservice)
  • Familienbildung (u.a. Babycafé, Kinderferienprogramm und Krabbelgruppe)
  • Beratung und Beschäftigung (u.a. psychosoziale Beschäftigung und Reintegration von Menschen in besonderen Lebenslagen wie z.B. langzeitarbeitslose Menschen, straffällig gewordene Personen i.R. der Bewährungshilfe, psychisch Kranke, schwerbehinderte Menschen und Menschen mit Migrations- und Flüchtlingshintergrund als auch für Menschen in prekären Lebenslagen und in Not)

  

Das Familien-Zentrums-Freudenstadt e.V. finanziert sich über einen Mix aus öffentlichen und eigenerwirtschafteten Mitteln, Spenden, Zustiftungen und Ehrenamt.

Weitere Informationen zum Verein

 
Kontakt
Marianne Reißing
 
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