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Gefördertes Projekt

Kommune: Schorndorf
Bevölkerung: 20.001 - 100.000

 Preisträgerprojekt Ideenwettbewerb 2017

Name des Quartiers: Mühlenviertel

Quartiersidee: „Nähe – Sorge – Miteinander: Leben im Mühlenviertel“

Beate Härer
Telefon: 07181 602 33 03

 Förderung Sonderprogramm Quartier

Name des Quartiers: Historisches Mühlenviertel zwischen Rems und Bahn & angrenzende Erlenviertel, als Stadtbezirk

Titel des Quartiersprojekts: „Leben im Mühlenviertel – ein generationenübergreifendes Modellquartier für Schorndorf“

Kooperierende Akteure: Die Steuerungsgruppe bestehend aus Stadtverwaltung, „Gute Nachbarschaft im Mühlenviertel e.V.“, Mehrgenerationenhaus und Familienzentrum Schorndorf e.V., AWO Sozialstation, Diakonie Steten, Katholische Kirche Treffpunkt Familie. Weiter eingebunden werden die im Quartier bestehenden Einrichtungen: AWO Tafel/ Kleiderladen, Kirchen, Kindergärten, Kinderschutzbund, Diakonie Steten (Wohngebäude Bismarck-/ Olgastrasse), Johanniter, DRK. Mit dem Seniorenforum Schorndorf, der AWO und dem Familienzentrum bestehen Kooperationsvereinbarungen. Der Kontakt in die Stadtverwaltung und zu den Parteien des Gemeinderats wird über den Fachbereich Familie und Soziales der Stadt gepflegt. Das MGH Familienzentrum als einer der stärksten Netzwerkpartner in Schorndorf ist aktiver Unterstützer im Projekt neben dem Verein „Gute Nachbarschaft im Mühlenviertel e.V.“ und den Bewohnerinnen und Bewohnern. Der Quartiersverein wird logistisch und operativ vom MGH Familienzentrum unterstützt, das MGH ist hauptamtliche Kontakt- und Anlaufstelle für die ehrenamtlichen des Quartiersvereins. Das Zusammenspiel der Generationen bewahrt Alltagskompetenz sowie Erfahrungswissen, fördert Integration, Inklusion und stärkt den Zusammenhalt zwischen Menschen durch Bildungsangebote, Beratung und Vermittlung sowie Freitzeit- und Begegnungsangebote. Gleichzeitig ist das Familienzentrum Anlaufstelle und dient der Aktivierung der Schorndorfer Bürgerinnen und Bürger zur Selbst- und Mitverantwortung in der Kommune und versteht sich als Lotse und Wegweiser für das soziale Netz in Schorndorf. Im Quartier gibt es aktive Bürgergruppen, die sich für städtebauliche Verbesserungen engagieren, eine katholische und eine evangelische Kirchengemeinde mit Kindergärten und sozialen Diensten. Zusammen mit Handwerkern und Industriebetrieben sollen sie verstärkt zu gemeinsamen Aktivitäten motiviert und beteiligt werden.

Quartiersidee: Der durch den Ideenwettbewerb angestoßene Stadtentwicklungsprozess soll im Hinblick auf die sozialen und demografischen Veränderungen weiterentwickelt und dadurch der gesellschaftliche Zusammenhalt unterstützt werden, um eine generationen- und altersgerechte Gestaltung des Lebensumfelds zu gewährleisten. Auf ein Generationenbüro mit einer Begegnungsstätte soll hingearbeitet werden, um wohnortnahe Beratung z.B. Wohnberatung, Renten- oder Kindergeld aber auch niederschwellige Angebote wie eine Ausfüllhilfe zu verankern. Synergien vor Ort werden genutzt, bürgerschaftliches Engagement verzahnt und durch die Quartiersmanagerin unterstützt. Um eine sorgende Gemeinschaft aufzubauen und die Weichen für tragbare Strukturen für die Zukunft zu stellen ist eine Koordinierung unabdingbar. Mit Blick auf wandelnde Strukturen der Familien und städtbaulichen Veränderungen besteht aktuell die Chance zur Mitgestaltung und dem Einbringen der bisher gesammelten Erfahrungen

Förderzeitraum: 1 Jahr ab 15.08.2019

Christian Bergmann
Fachbereichsleitung Familie und Soziales
Telefon: 07181 602 33 00

 Förderung Quartiersimpulse

Name des Quartiers: Schorndorf

Titel des Quartiersprojekts: L(i)ebenswertes Schorndorf

Zivilgesellschaftlicher Projektpartner: Kreisdiakonieverband Rems-Murr-Kreis

Quartiersidee: L(i)ebenswertes Schorndorf – Die Remstal-Gartenschau 2019 bringt Schorndorferinnen und Schorndorfer auf eine ganz neue Art zusammen. Gesellschaftlicher Zusammenhalt und gemeinsames Gestalten gehen Hand in Hand. In diesem Schwung entsteht ein neues Quartiersprojekt. L(i)ebenswertes Schorndorf ist ein gestalterisches und schöpferisches Projekt. Ausgehend von dem Sozialraum Au werden kreative Beteiligungsformen mit integrierter Sozialplanung kombiniert. Ausgehend vom Zentrum für internationale Begegnungen entwickelt sich eine neue nachbarschaftliche Perspektive für die Menschen vor Ort, die ihre Anliegen thematisieren und aktiv gestalten.

Förderzeitraum: 15.04.2019 bis 15.10.2020

Christian Bergmann
Fachbereichsleiter
Telefon: 07181 602 33 00