Wenn Städte auch in Zukunft ihre Funktion als Zentren des Gemeinwesens, der Innovation und des gesellschaftlichen Zusammenhalts erfüllen und Lebensqualität für Menschen mit unterschiedlichsten Bedürfnissen bieten wollen, dann brauchen sie Quartiere, die diese Verschiedenheiten anerkennen und ihnen Raum geben.
» weiterlesenRalf Broß
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Städtetags Baden-Württemberg
Prof. Dr. Alexis v. Komorowski
Hauptgeschäftsführer des Landkreistags Baden-Württemberg
Für uns als Landkreise ist es selbstverständlich, dass kommunale Daseinsvorsorge mehr bedeutet als bloße Existenzsicherung. Es geht um Fragen der Lebensqualität, des generationenübergreifenden Miteinanders und der Gestaltungsmöglichkeiten im eigenen Lebensumfeld.
» weiterlesenSteffen Jäger
Präsident und Hauptgeschäftsführer des Gemeindetags Baden-Württemberg
Der Begriff Quartier wurde zwar ursprünglich mit Bezug auf großstädtische Lebensräume entwickelt, letztlich hat er jedoch zum Ziel in der Stadt funktionierende, soziale Siedlungsgebiete zu gestalten. Also nichts anderes als ein Dorf in der Stadt.
» weiterlesenBarbara Bosch
Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung
Quartiere sind so vielfältig wie ihre Bewohnerinnen und Bewohner. Eine gute Quartiersentwicklung berücksichtigt diese Vielfalt und bindet möglichst alle ein. Um hierbei auch jene zu hören, die meist nicht so laut sind, empfehle ich die Arbeit mit zufällig ausgewählten Teilnehmenden.
» weiterlesenNora Welsch
Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen in Baden-Württemberg
Wer wissen will, wie Menschen mit Behinderungen leben möchten, muss sie konkret fragen. Dafür müssen Menschen mit Behinderungen beteiligt werden, damit konsequent Barrieren und exklusive Strukturen abgebaut werden können. Lokale Netzwerke aus Verwaltung, Zivilgesellschaft und Nachbarschaft fördern den sozialen Zusammenhalt.
» weiterlesenKarl Langensteiner-Schönborn
Baubürgermeister der Stadt Konstanz
Durch Beteiligung unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure mit ihren spezifischen Betrachtungswinkeln, Fachwissen und Expertisen können komplexe Sachverhalte aufgearbeitet werden. In ko-kreativen Prozessen schaffen Konstanzer Bürgerinnen und Bürger, Wissenschaft und Stadtplanung innovative Quartiere der Zukunft.
» weiterlesenDr. Michelle Flohr
Dezernentin für Jugend und Soziales im Alb-Donau-Kreis
Der Alb-Donau-Kreis unterstützt die Quartiersentwicklung in seinen Städten und Gemeinden vor allem durch fachliche Begleitung, Projektkoordination und die Akquise von Fördermitteln. Dabei initiiert er Modellprojekte und begleitet Kommunen bei der Analyse lokaler Bedarfe, der Durchführung von Bürgerbeteiligungsprozessen und beim Aufbau von Quartiersmanagement-Strukturen.
» weiterlesenThomas Schäuble
Bürgermeister der Gemeinde Lauchringen
Für die nachhaltige Verankerung von Quartiersprojekten benötigt man „ein offenes Wohnzimmer“ im Quartier. Dies kann beispielsweise in einem Mehrgenerationenhaus sein, wo sich Menschen begegnen, austauschen und dabei näher kennenlernen.
» weiterlesenJohanna Benz-Spies
Beraterin in Quartiersentwicklungsprozessen
Breite Bürgerbeteiligung ist Voraussetzung für eine tragfähige und innovative Quartiersentwicklung. Die Entstehung von nachbarschaftlichem Miteinander und stabilen sozialen Netzwerken fördert offene Begegnungsräume.
» weiterlesenDieter Lehmann
Vorsitzender JuFuN Schwäbisch Gmünd e.V., Vorsitzender GenerationenTreff Ulm/ Neu-Ulm e.V.
Mein Leitbild der Quartiersentwicklung ist die „Sorgende Gemeinschaft“ für ein gutes Leben und Altwerden, ja vielleicht sogar Sterben im Quartier, im Ort und in den eigenen vier Wänden.
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