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Rückblick auf „Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung“ | BWGV-Projekt in Kooperation mit dem Sozialministerium erfolgreich beendet

Nach über zwei Jahren geht das Projekt „Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung“, das im Rahmen der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ durchgeführt wurde, zu Ende. Gestartet im April 2020 wurde der Wettbewerb im Juli 2020 ausgerufen. Bis Mitte März 2021 konnten interessierte Initiativen ihre Ideen und Projekte einreichen. Die Prämierungsveranstaltung, bei der die vier herausragenden Initiativen „Quartiersgenossenschaft Amtzell“, „#heimatadresse eG“ in Niedereschach“, „Am Horn – Qualität statt Quadratmeter“ in Konstanz sowie „Quartier der Diakonieschwesternschaft“ in Herrenberg prämiert wurden, fand im Juni 2021 statt.

 

Im Juli 2022 kamen Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik, Verantwortliche der Initiativen, am Projekt Mitwirkende und Quartiersinteressierte schließlich zusammen, um den erfolgreichen Abschluss des Projekts zu feiern. Zu diesem Anlass bekräftigte Manne Lucha, Minister für Soziales, Gesundheit und Integration, „Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung rückt als Alternative zu rein privatwirtschaftlichen Wohnprojekten und einer vorwiegend kommunal organisierten Wohnversorgung immer mehr in den Fokus. Alle bei diesem Wettbewerb eingereichten Konzepte sind herausragende Beispiele für diese innovativen Wohn- und Lebensmodelle. Sie zeigen hervorragend, wie ein generationengerechtes Miteinander in der Praxis aussehen kann.“

 

Zum Abschluss des Projekts wurde eine Abschlussbroschüre erstellt, die einen Einblick in das Thema Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung sowie einen Überblick über das Projekt und die Initiativen gibt. Der ebenfalls veröffentlichte Methodenkoffer dient als Leitfaden für genossenschaftlich interessierte Projekte.

 

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